2. August 2004
Rassen-
und Klassenkampf im Sommerloch
1.
Das Sommerloch
2004 wird zum Schwarzen Loch, in dem alle hergebrachten ideologischen Materien
des demokratisch-kapitalistischen Westblocks auf Nimmerwiedersehen
verschwinden. Des Westblocks judäo-amerikanischer
Leithammel zeigt im besetzten Irak sich einmal mehr als der perverse Folterer,
der er von Beginn an war. Also im Westen nichts Neues.
2.
Im Osten setzte
der russische Präsident einen der als Oligarchen
bezeichneten jüdischen Raubkapitalisten nicht nur auf eine gewöhnliche
Anklagebank, sondern auf eine Bank im Gitterkäfig, womit Putin
das Wort vom Raubtierkapitalismus, der selbstverständlich in den Käfig gehört,
schlagend veranschaulichte. Also im Osten sehr wohl etwas Neues. Hier geht nicht
nur die Sonne der Zukunft auf, hier zeigt sich auch die Einheit von Rassen- und
Klassenkampf und das Ziel beider: Die Macht im Staate.
3.
Im Süden nimmt
der Rassenkampf kontinentale Ausmaße an. In vielen Staaten Afrikas ist die
schwarze Rasse in der Offensive gegen die weiße Rasse. Nur im Sudan vertreiben
die Araber, also Angehörige der semitischen Rasse, die in die Westprovinz
eingesickerten Neger. Jene Neger, die das Humanisten-Schiff „Cap Anamur“ im
Mittelmeer auffischte, behaupteten prompt, arme Flüchtlinge aus dem Sudan zu
sein, waren aber Teil der schwarzafrikanischen Offensive gegen Europa. Die
italienischen Behörden legten das Humanisten-Schiff zwecks Verschrottung an die
Kette, sperrten die deutschen Gutmenschen-Kapitäne ins Gefängnis und expedierten
die Neger wieder nach Afrika – vor fünf Jahren alles noch undenkbar! Damit
nicht genug, forderte Otto Schily zusammen mit Bayern europäische
Asylbewerberlager in Afrika, dessen Rekolonialisierung
sich schon länger ankündigt.
4.
In der Mitte
Europas okkupieren Neger und andere Fremdrassige bereits jene Billig-Jobs, in
die nach „Hartz IV“ ab 2005 die deutschen
Stellungslosen, die ein Jahr lang keine Anstellung gefunden haben,
hineingezwungen werden sollen. Dieser Zwang greift aber nur dann, wenn der
deutsche Arbeitsmarkt entausländert, von
fremdrassischen Arbeitskräften entlastet wird. Damit aber würde das
Arbeitskräfteangebot wieder knapp, teuer und ausschließlich deutsch, oder
zumindest weißrassisch. Noch aber läuft, mit der Rückkehr zu 40 und mehr
Wochenarbeitsstunden, die sprunghafte Entwertung der deutschen Arbeitskraft auf
das Niveau der fremdrassischen Drittwelt. Rassen- und Klassenkämpfe sind
unterscheidbar, aber nicht trennbar. Der soziale, der nationale und der
kontinentale Befreiungskampf bilden eine Einheit.
5.
Das Deutsche
Kolleg sieht in allen diesen Bemühungen des BRD-Regimes zur Bewältigung
seiner Daseinskrise den hilflosen und zum Scheitern verurteilten Vorgriff auf
die Sozial- und Arbeitspolitik des Vierten Reiches.
6.
Alle
Reichszerteilungsregime sind noch Drittes Reich, allerdings
dessen Wachkoma. Denn: In ihm ist Adolf Hitler so unentbehrlich
wie in der Phase der Handlungsfähigkeit von 1933-45: damals als
Gesandter der göttlichen Vorsehung, heute als der Leibhaftige. Im Wachkoma seit
1945 kann von den Reichszerteilungsregimen nur das
genaue Gegenteil dessen getan werden, was Hitler in vergleichbarer Lage tat.
Der bewußte Übergang in das Vierte Reich als Ausgang
aus dem Dritten Reich und Befreiung von seiner Antinomie von Vergötterung und
Verteufelung Adolf Hitlers ist also Voraussetzung zur Wiedergewinnung
der Handlungsfähigkeit des Deutschen Volkes, mit der es seine Existenzkrise
meistern und die kapitalistische Fremdherrschaft abschütteln wird.
7.
Ein Sozial- und
Wirtschaftssystem, das keine 2,2 Millionen längerfristig Stellungslosen aus-
und unterhalten kann, schafft das mit 22 Millionen Rentnern auf Dauer erst
recht nicht. Auch das Vierte Reich wird sich solch gigantische
Produktivkraftvernichtung nicht leisten wollen. Das Vierte Reich kann das Recht
auf Berufsausbildung und das Recht auf Arbeit im eigenen Beruf für
alle deutschen Arbeitskräfte garantieren, weil es die reelle deutsche
Volkswirtschaft mit dem Primat der Eigenwirtschaft vor der Marktwirtschaft
wiederhergestellt haben wird. Deswegen sind auch jugend- oder altersschwache
Arbeitskräfte, die am Arbeitsmarkt nicht konkurrieren können, im Staatsarbeitsdienst,
dem national organisierten Teil der Eigenwirtschaft, einsetzbar. Die jetzigen
Regime auf Reichsboden werden die Möglichkeiten, kommunale Arbeitsdienste zu
organisieren, die nach dem bisherigen Sozialhilferecht auch schon bestanden,
sowenig nutzen können wie bisher, weil der historische Wille, sich vom Dritten
Reich durch Errichtung des Vierten Reiches zu emanzipieren, noch fehlt. Aber die
Grundidee, daß Sozialgeld nur Arbeitsunfähige
bekommen und alle Arbeitsfähigen für das Gemeinwesen in der Eigenwirtschaft
tätig werden und nur im Bedürftigkeitsfalle Stütze gezahlt wird, ist
natürlich richtig.
Deutsches Kolleg
Postfach 7602
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