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Deutsches Kolleg
01. September 2001
Reformation der
NPD
1.
Zur Lage des nationalen Lagers
Die Ergriffenheit des Deutschen Volkes von seiner nationalen
Lage und damit sein nationales Lager ist ein Gefühlsraum,
der sich verdichtet und ausdehnt. Dieses deutsche Nationalgefühl
läuft mit krisenhafter Rasanz auf den Punkt zu, an dem
sich entscheidet, ob eine Mehrheit oder nur eine Minderheit
der Deutschen aus Angst vor dem nationalistischen Tod,
der uns schon 1945 ereilt hat, nun auch noch völkischen
Selbstmord begeht. Wie diese Krisis auch endet, danach
werden die Deutschen, die es noch sein wollen, sehr
viel zahlreicher sein und darangehen, alle deutschen
Lande vom angehäuften geschichtlichen Müll der Militär-
und Zivilokkupation seit dem Zweiten Weltkrieg zu säubern
und die Handlungsfähigkeit ihres Staates, des Deutschen
Reiches, wiederherzustellen. Dann wird offenkundig sein,
daß das Monopol legitimer Machtausübung allein bei den
Deutschen liegt, die es noch sein wollen.
Die gegenwärtige Lage des nationalen Lagers ist gut.
Es erstarkt langsam, aber beständig und kraftvoll. Die
jungen Kräfte beginnen mit einer Position, zu der die
alten sich erst lange emporarbeiten mußten: Sie sind
von Anfang an nationalrevolutionär, antiimperialistisch
und nachkapitalistisch eingestellt; das Deutsche Volk
und das Deutsche Reich stehen im Zentrum ihrer Loyalität.
2.
Die Notwendigkeit einer parteipolitischen Kampforganisation
Ob das nationale Lager überhaupt noch eine Partei nötig
hat, ist nun sehr die Frage. Nach dem geltenden Reichsparteiengesetz
sind Parteigründungen verboten. Nur die äußerste Not
kennt kein Gebot. Solange die Unrechtsregime mit ihrem
Parteienstaat auf deutschem Boden noch bestehen, ist
es zu rechtfertigen, daß das nationale Lager im deutschen
Befreiungskrieg sich eine parteipolitische Formation
schafft, die ihm das Parteienprivileg der alliierten
Reichszerteilungsstaaten als Waffe zur Verfügung stellt.
Also bejahen wir die vorläufige Notwendigkeit einer
Deutschen National-Partei solange, wie die deutsche
Befreiungsbewegung noch außerstande ist, dem Reichsgesetz
auf deutschem Boden Geltung zu verschaffen.
3.
Das Versagen der nationalistischen Parteien
Alle Parteien und alle nationalistischen Parteigründungen
auf deutschem Boden nach 1945 waren reichsfeindlich,
gesetzeswidrig und damit polit-kriminelle Vereinigungen,
insofern sie am nationalen Befreiungskrieg sich nicht
beteiligt haben. Auch die NPD war rechtswidrig, insoweit
sie a) als Partei und b) als Demokrat handelte und dergestalt
die Ohnmacht des Souveräns ausnutzte, der garnicht darüber
befinden durfte, ob er politische Parteien oder Parlamente
oder demokratische Regierungsbildung überhaupt zulassen
wollte.
4.
Bewegung und Partei
Die Bewegung der nationalen Befreiung ist das Ganze,
die Partei einer ihrer Teile. Will die NPD künftig in
der nationalen Befreiungsbewegung der Deutschen die
Rolle der parteipolitischen Hilfstruppe spielen, dann
muß sie, um zur Deutschen National-Partei zu
werden, folgende Umformungen mit sich vornehmen:
- den Wortbestandteil
„demokratisch“ aus ihrem Parteinamen streichen;
- den Ausdruck
„Partei“ schlicht als Teil des Deutschen Volkes definieren;
- das Parteienprivileg
als bloß taktisches Mittel, d. h. als Waffe, bestimmen,
um die Fremdherrschaft und die Parteiendiktatur zu
brechen und die verfassungsgebende Gewalt des Deutschen
Volkes wiederherzustellen;
- die Mitarbeit
jedes Deutschen, der es noch sein will, in ihren Reihen
ermöglichen;
- die Mitglieder
systematisch schulen, ihren Horizont für die rechte
und die linke Reichshälfte des deutschen Geistes
aufschließen und sie so erst befähigen, zu Vertretern
der ganzen deutschen Nation zu werden;
- den mitarbeitenden
Deutschen, die keine Parteimitglieder sind, umfassende
Schulungsangebote machen und ihnen öffentliche Wortergreifungen
in direkten Aktionen ermöglichen.
Satzung
der
Nationalen
Partei Deutschlands
§
1
Die Nationale Partei Deutschlands (NPD) ist eine
Partei im Sinne des Parteiengesetzes der Bundesrepublik
Deutschland (BRD). Ihr Sitz ist Berlin.
§
2
Stimmberechtigte Mitglieder der NPD können volksdeutsche
Bürger der BRD, Österreichs, Italiens, der Schweiz,
Liechtensteins, Frankreichs, Luxemburgs, Belgiens, der
Niederlande, Dänemarks, Polens, Rußlands, Litauens und
Tschechiens werden, welche die Satzung und das Programm
anerkennen. Die Mitgliederversammlung gibt sich eine
Arbeitssatzung und entscheidet mit der einfachen Mehrheit
der Anwesenden.
§
3
Aufgabe der NPD ist die parteipolitische Hilfe bei der
Durchsetzung des Rechtes des Deutschen Volkes, eine
verfassungsgebende Versammlung zu berufen.
§
4
Die NPD ist mit dem Tage der Wahl zur verfassungsgebenden
Versammlung aufgelöst.
1.
Die NPD erstrebt ihre möglichst baldige satzungsgemäße
(§ 4) Auflösung.
2.
Das nachstehende „Sozialpolitische Notprogramm zur Rettung
des Deutschen Volkes“ ist Bestandteil des NPD-Programms
und ein Vorschlag an die verfassungsgebende Versammlung
des Deutschen Volkes.
3.
Der nachstehende „Grundriß der deutschen Volkswirtschaft“
ist das Wirtschaftsprogramm der NPD und ein Vorschlag
an die verfassungsgebende Versammlung des Deutschen
Volkes.
Sozialpolitisches Notprogramm
zur
Rettung des Deutschen Volkes
1.
Beendigung der Ausländerbeschäftigung und Entausländerung
der Wohnbevölkerung in Deutschland!
2.
Ersetzung des bisherigen Sozialsystems durch das Recht
auf Arbeit, Wohnung und Familie!
3.
Gewährleistung des Rechts auf Arbeit (und Berufsausbildung)
durch einen Staatsarbeitsdienst, der alle Bereiche der
materiellen, geistigen und pädagogischen Produktion
abdeckt! (Das Gesundheitswesen ist die Reparaturabteilung
in der pädagogischen Produktion.)
4.
Vom derzeitigen Sozialsystem bleibt allein die Sozialhilfe
übrig, die in der bisherigen Form aber nur an volksdeutsche
Arbeitsunfähige gezahlt wird, die bedürftig sind. Dabei
ist es gleichgültig, ob die Arbeitsunfähigkeit aus Krankheit,
Invalidität oder Altersschwäche herrührt.
5.
Staatsarbeitsdiener werden nur dann mit dem Sozialhilfesatz
entlohnt, wenn sie ihre Bedürftigkeit nachweisen.
6.
Staatsdiener, die keine vollständige Familie zu ernähren
haben oder bisher staatliche Doppelverdiener sind, werden
besoldungsrechtlich den Staatsarbeitsdienern gleichgestellt.
7.
Die ersatzlose Abschaffung des Rentensystems beendet
in Deutschland die Ausbeutung der Jungen durch die Alten
und damit die Todesspirale des Deutschen Volkes! Es
befreit die Alten aus den Entsorgungsgettos des Rentnerdaseins
und der Altenheime!
Grundriß der deutschen
Volkswirtschaft
Einleitung
Die
Wirtschaft unseres Volkes ist kein Selbstzweck, sondern
ein Mittel, das die materiellen Güter und Dienste bereitstellt,
die nötig sind für ein kulturvolles und gebildetes Leben
jedes Deutschen, jeder deutschen Familie und des Deutschen
Volkes als Ganzheit. Das Deutsche Volk ist für alle
Deutschen die höchste, auf Erden nur sich selbst verantwortliche
Gemeinschaft, also der Souverän, der sich politisch
als reeller Nationalstaat, ökonomisch als wirkliche
Volkswirtschaft und psychologisch als gediegenes Nationalbewußtsein
selber organisiert. Führungsorgan von Politik und Wirtschaft
des Deutschen Volkes ist sein eigener, nach dem Grundsatz
Ein-Volk-ein-Staat gebildeter Nationalstaat, wodurch
seine Wirtschaft zur raumgerechten Nationalökonomie
wird, also wohlbegründet auf eigenem Grund und Boden
- in Deutschland und allen seinen Landschaften und für
die Deutschen in allen ihren Stämmen - wirtschaftet,
anstatt in der Exportabhängigkeit zwischen Euphorie
und Depression hin und her zu schwanken und dadurch
Volk und Land immer weiter zu schwächen und herunterzubringen.
Die Exportabhängigkeit führt selbst im Wohlstand zur
Strukturverarmung und Verwahrlosung der Volkswirtschaft,
sie wirkt wie ökonomisches Rauschgift.
Die Verallgemeinerung der fremdwirtschaftlichen Abhängigkeit,
die diktatorische Durchsetzung der Freihandelsdoktrin
durch das antinationale Finanzkapital, die Zerstörung
aller gewachsenen und steuerbaren Volkswirtschaften
und damit des Weltmarktes und der Weltwirtschaft durch
Erzwingung des globalen Einheitsmarktes heißt heute
Globalisierung. Globalwirtschaft ist zerstörte Weltwirtschaft,
sie beruht auf zersetzten Volkswirtschaften und auf
entmachteten Nationalstaaten.
Die unserem Raume und unserer Kultur gerechtwerdende
Volkswirtschaft ist der Ausweg aus der Globalisierungsfalle,
den deutsche Nationalisten dem Deutschen Volke weisen.
In unserer gegenwärtigen Lage der teilweisen bis gänzlichen
Auflösung der althergebrachten deutschen Wirtschaftsordnung
hat das nationalökonomische Programm einer kulturraumgemäßen
Volkswirtschaft zwei Stoßrichtungen, eine restaurative
und eine progressive. Denn einerseits müssen wir die
deutsche Volkswirtschaft mit ihren klassischen staatlichen
Steuerungsinstrumenten wiederherstellen, andrerseits
ist es mit dem nationalen, staatlich geschützten Einheitsmarkt
nicht getan, sondern seine Raumorientierung ist in die
Kleinräumigkeit vielfach unterschiedener Orts-, Kreis-
und Regionalmärkte hinein zu vertiefen. Es ist also
- der
deutsche nationale Einheitsmarkt mit seiner staatlichen
Volkswirtschaftsordnung wiederherzustellen, wie ihn
Bismarck 1871 begründet, Hitler 1933 zum „Geschloßnen
Handelsstaat“ (Fichte, 1800) weiterentwickelt und
1938 erweitert hat, wie ihn Ludwig Erhard in den 1950er
Jahren unter äußerst reduzierten Rahmenbedingungen
noch behauptet hat;
- die
Raumgerechtheit und damit die Volksdienlichkeit der
deutschen Nationalökonomie nach innen zu vertiefen,
indem die Gebietskörperschaften unterhalb der nationalen
Ebene echte Binnenzollmacht erlangen und die zuständigen
Behörden eine durchwachsene und vielfältige, den verschiedensten
Arbeitskräften Betätigung bietende und durch Entballung
der Zentren raumdeckende Wirtschaftsstruktur herstellen
können.
Wirtschaftspolitik
und Sozialpolitik bilden eine untrennbare Einheit. Die
kulturraumgerechte nationale Wirtschaftspolitik gestaltet
die Wirtschaftsordnung so, daß eine wünschbare Sozialordnung
entsteht, sich erhält und entwickelt. Dies ist der grundlegende
Sinn von Sozialpolitik, aus dem sich ihre zweite Bedeutung
- der gemeinschaftliche Unterhalt der Bedürftigen eines
Volkes - erst ergibt. Die raum- und volksgemäße Wirtschaftspolitik
dient also unmittelbar der deutschen Sozialpolitik.
Ihr oberstes Ziel ist es, daß das ganze Deutsche Volk
und damit jede deutsche Familie in den Stand ihrer produktiven
Mittel gesetzt wird und damit als Mittelstand
sozial wiederaufersteht, sich erhält und entwickelt.
Die Eigentumsordnung ist so zu gestalten, daß der proletarische
Zustand (Produktionsmittellosigkeit) großer Teile des
Deutschen Volkes und erst recht die Verelendung seiner
Hilfsbedürftigen vom Grundsatz her ausgeschlossen ist
und damit der Kapitalismus, die Proletarisierung des
Geldes, unmöglich wird. Die wirtschaftspolitische Programmatik
der deutschen Nationalökonomie enthält also die Sozialökonomie
des Deutschen Volkes.
I.
Allgemeine Grundsätze
Das
Ziel der deutschen Wirtschaftsraumordnung ist nicht
die Maximierung der Wirtschaftsleistung und damit des
Ausstoßes an Gütern und Diensten, sondern das gute Leben
des Volkes in seinem Raum. Daraus folgt, daß kurzfristige
Maximierung wie auch längerfristige Optimierung des
Profits auf eingesetztes Kapital niemals das Ziel einer
Volkswirtschaft sein kann, die diesen Namen verdient,
und schon garnicht der Zweck der raumgemäßen Volkswirtschaft
deutscher Nationalisten. Wird, wie in der Gegenwart,
die staatliche Herstellung von Profitmaximierungsmöglichkeiten
betrieben, liegt nicht nur ein einfaches Wirtschaftsverbrechen
vor, sondern ein politisch-ökonomisches Kapitalverbrechen,
das durch kapitale Strafen zu ahnden und durch Einzug
der Tatwerkzeuge, der beteiligten Unternehmen und Kapitalien,
zu beenden ist.
Dem Deutschen Volke die materiellen Mittel bereitzustellen,
damit es in harmonischer und belebender Gemeinschaft
seinen Charakter, seinen Geist und seine Kultur festigen,
veredeln und entfalten kann, ist der Zweck der raumgerechten
Volkswirtschaft. Allen Deutschen in ihrer Gemeinschaft
und in ihrem Lande die Möglichkeit zur allseitigen Entwicklung
ihrer Persönlichkeit einzuräumen und dafür die Atmosphäre
und den Stil der Sittlichkeit, worin das Individuum
auch das Allgemeine will, zu schaffen, ist Zweck auch
der besonderen Unternehmungen in der deutschen Volkswirtschaft.
Da die Persönlichkeit der Individuen in einer von der
materiellen Produktion abgetrennten Geistes- und Bildungssphäre
allein sich nicht harmonisch entwickeln kann, hat jeder
Deutsche das Recht auf Teilnahme am Wirtschaftsleben.
Der Kapitalismus ist grundsätzlich unsittlich, weil
seine krebsartige Akkumulation, das Kapitalwachstum,
das Elend einer industriellen Reservearmee erzeugt.
Aber auch im Zustande der Vollbeschäftigung ist der
Kapitalismus sittenwidrig, weil er den Konsumismus wuchern
läßt, der das Leben verarmt, es äußerlich, aufwendig
und kostenreich macht.
Für die deutsche Volkswirtschaftspolitik haben folgende
allgemeinen Grundsätze zu gelten:
- Die deutsche
Wirtschaft ist die Eigenwirtschaft der Gemeinschaft
des Deutschen Volkes.
- Sie hat
sich eine Marktwirtschaft in Gestalt ihrer bürgerlichen
Gesellschaft einverleibt und ist insgesamt ein souveränes
Subjekt der Weltmarktwirtschaft.
- Die raum-
und kulturgemäße deutsche Volkswirtschaft verteidigt
ihre Weltgesellschaft, indem sie zusammen mit anderen
Nationalökonomien eine Weltwirtschaftspolitik betreibt,
die den Weltmarkt vor seiner Zerstörung durch den
globalen Einheitsmarkt schützt.
- Die deutsche
Nationalökonomie ist Wirtschaftsgemeinschaft (Eigenwirtschaft),
deren bürgerliche Wirtschaftsgesellschaft (innere
Marktwirtschaft) ihrer Stärke und Unabhängigkeit dient,
und zwar in allen ihren Gebieten und Haushalten.
- Der Markt
darf nicht Zweck, sondern nur Mittel deutschen Wirtschaftens
sein.
- Raum-
und kulturgerechte deutsche Volkswirtschaft heißt,
daß die Deutschen aller Stämme und Landschaften eine
vielfältige und durchwachsene Struktur und damit allseitige
Betätigungsmöglichkeiten vorfinden, und zwar flächendeckend.
- Alle Gebietskörperschaften
können die Vergabe von Gütermärkten an die Errichtung
von ausreichenden Güterproduktionen in den Standorten
ihres Gebietes binden. Dazu erhalten die Gebietskörperschaften
unterhalb des Gesamtstaates die Binnenzollmacht.
- Im Unterschied
zur Außenzollmacht der Gesamtnation ist die Binnenzollmacht
der Gebietsbehörden nicht souve-rän, darf also ihr
Gebiet nur für solche Güter sperren, in deren Produktion
sie autark ist; weder Durchfuhrzölle noch Transitverbote
sind statthaft.
- Die Binnenzollmacht
ermöglicht die genaue, kleinräumige Ausrichtung der
deutschen Nationalökonomie und verhindert weder nationale
Einheitsmärkte (z.B. für Automobile) noch übernationale
Gemeinschaftsmärkte (z.B. für Verkehrsflugzeuge).
- Der national
geführte deutsche Staat sichert das Recht auf Arbeit
und das Recht auf Berufsausbildung durch seinen
Staatsarbeitsdienst.
- Der deutsche
Staat schützt die Unveräußerlichkeit der Person eines
jeden Deutschen.
- Der deutsche
Staat garantiert jedem Deutschen die Unveräußerlichkeit
seines Mindestbesitzes am Grund und Boden seines Vaterlandes
(Grundrecht) und das Recht auf Wohnung.
- Das national
regierte Deutschland schützt das Privateigentum einschließlich
des Privateigentums an Produktionsmitteln.
- Die nationale
Regierung schützt ausländisches Privateigentum einschließlich
desjenigen an Produktionsmitteln.
- Ausländische
Unternehmen und Kapitalanlagen in Deutschland werden
nationalisiert, d.h. deutscher Vogtei, Benennung und
volkswirtschaftlicher Strategie unterworfen.
- Die Gewinne
ausländischer Unternehmen dürfen jederzeit außer Landes
gebracht, die inländischen Betriebsstätten jederzeit
an Inländer verkauft, aber nicht ins Ausland verlagert
werden.
- Banken
und Versicherungen unterliegen strategischer staatlicher
Kontrolle, die eigenes strategisches Verhalten verhindert
und die Befolgung der deutschen Volkswirtschaftsstrategie
sicherstellt.
- Internationale
Konzerne werden entflochten und ihre deutschen Unternehmen
der nationalökonomischen Strategie der Raum- und Volksdienlichkeit
unterworfen.
- Das wirtschaftliche
Strategiemonopol übt der Staat aus. Die wirtschaftliche
Taktikfreiheit der Unternehmen bleibt erhalten.
- Es gilt
das Prinzip der Mischung aller Eigentumsformen in
der Volkswirtschaft (Staats-, Privat-, Genossenschafts-,
Kommunal- und Gesellschaftseigentum) und das Gebot
des technologisch zukunftsweisenden Vorrangs der Klein-
vor Mittel- vor Großbetrieben (Miniaturisierungstendenz).
- Die Eigenwirtschaft
hat den Vorrang vor der Marktwirtschaft, die Subsistenzökonomie
kommt vor der Verkaufsökonomie.
- Kreislaufwirtschaften
werden gegenüber Linearwirtschaften bevorzugt.
- Alle Wirtschaftspolitik
hat der Ökologie von Volk und Land der Deutschen zu
dienen; Deutschland ist als Umwelt und natürlich-geschichtlicher
Lebensraum der Deutschen zu bewahren; die Wirtschaft
darf Deutschlands Natur nicht denaturieren und seine
Bevölkerung nicht verfremden (Natur- und Heimatschutzgebot).
- Das Proletariat
und damit der Kapitalismus ist abgeschafft.
- Das Kapital
darf nur als Mittel des Unternehmers, nicht aber als
Gegenstand des Spekulanten verwendet werden. Wer Kapital
als Spekulationsobjekt zweckentfremdet, wird als Kapitalverbrecher
verfolgt.
II.
Besondere Grundsätze
Die
Grundlage aller Kultur und damit auch der deutschen
Volkswirtschaft ist die bäuerliche Familie und ihre
Landwirtschaft, ist Gartenbau, Ackerbau und Viehzucht.
Auf ihrer Grundlage entstand die Hausindustrie, Handwerk
wie Maschinenwerk, zuerst als Subsistenzwirtschaft,
welche die fortwährende und ständig neu zu festigende
Grundlage allen Wirtschaftens bleibt, und dann auch
als Marktwirtschaft, die mit besonderen Marktansiedlungen,
den Städten, ihre festen Einrichtungen erhielt. Zwischen
ländlichen Herstellungsräumen und städtischen Märkten
entstand ein Netz von Feldwegen und Marktstraßen, also
ein Verkehrswesen und mit ihm als entscheidendes Rechtsinstitut
seiner öffentlichen Kontrolle der Wegezwang.
Die Übertragung der bäuerlichen Hausindustrie in die
Städte brachte das zünftige Handwerk, die Ausdehnung
des Marktansiedlers in den ländlichen Siedlungsraum
den flächendeckenden Fachhandel hervor. Der Werkhof
des Landhandwerkers war Ursprung der neuzeitlichen Industrialisierung,
und zum Bauerndorf kam das Arbeiterdorf.
Bezüglich der besonderen Wirtschaftszweige der deutschen
Nationalökonomie gelten die folgenden Grundsätze:
- Landwirtschaftliche
Selbstversorgung Deutschlands.
- Die bäuerlichen
Familienbetriebe erhalten einen garantierten Anteil
von 80% am deutschen Agrarmarkt. Dafür entfallen Preisgarantien.
- Die deutsche
Landwirtschaft wird innerhalb von sieben Jahren gänzlich
auf ökologischen Landbau umgestellt.
- Hochzölle
auf Südfrüchte, Gewürze und exotische Genußmittel.
- Flächendeckende
Handwerksstruktur durch Garantie der Lokalmärkte für
ortsansässige Betriebe.
- Flächendeckender
Fachgroßhandel durch Garantie der Regionalmärkte.
- Flächendeckender
Facheinzelhandel durch Garantie der Ortsmärkte. Zulassung
von Kaufhäusern nur in wenigen großstädtischen Zentren,
wo sie dem Fachhandel nachweislich nützen. Verbot
außerstädtischer Einkaufs- und Direktvermarktungszentren.
- Sicherung
deutscher Familienbetriebe durch Zerbrechung der Ketten
in Handel und Gastronomie.
- Unterdrückung
des kulturzerstörenden Reklameunwesens und öffentlich-rechtliche
Kanalisierung einer chancengleichen Privatwirtschaftswerbung.
- Verbot
von Schmutz- und Schundproduktionen aller Art, nicht
nur in der Unterhaltungsindustrie.
- Schutz
der deutschen Industrie durch ein Freihandelsverbot
für Nationalmarktzweige, in denen Deutschland nicht
weltführend ist.
- Verleihung
von zeitlich begrenzten Monopolen an neu- oder wiederzuerrichtende
deutsche Industriezweige.
- Ausfuhrzölle
für inländische Industrien, die zur nationalen Selbstversorgung
über ausreichende Kapazitäten verfügen, aber wegen
Importen in den Export ausweichen.
- Hochzölle
auf Kapitalexporte.
- Exportverbot
für deutsche Firmen- und Markennamen.
- Immobilienspekulationsverbot zur Sicherung einer ausreichenden
Versorgung aller Deutschen mit Mindestgrundstücken
und Gewerbegrundstücken.
- Verwandlung
reiner Wohngebiete in Wohn-Gartenbau- und Wohn-Gewerbe-Gebiete.
- Wiedererrichtung
einer vollständigen und raumdeckenden Industriestruktur
in ganz Deutschland, auf hohem Niveau und mit allseitiger
Forschung und Entwicklung.
- Generalverkehrsplan
mit dem Ziel der Verkehrsvermeidung, weitgehender
Ersatz von materiellem Verkehr durch Nachrichtenverkehr.
Einsatz von Datenreduktionsverfahren.
- Wegezwang
für Massengut auf Wasserstraßen und für Ferngüterverkehr
auf Schienenwege. Schienenwegezwang für den Transitverkehr.
In
der kulturdeutschen Volkswirtschaft werden mehrere Eigentumsformen
und Produktionsweisen so miteinander konkurrieren, daß
es einen inneren Wettkampf der Systeme gibt, welcher
die Leistungsfähigkeit der deutschen Nationalökonomie
insgesamt anfeuert. Jeder Deutsche und alle seine Gemeinschaften
bis hin zum Staat werden die Wahl zwischen Markterwerb
und Selbstversorgung haben. Die Systempräferenzen werden
je nach Leistung in besonderen Lagen sich verändern.
Die 'große Industrie' ist heute schon technisch, organisatorisch
und politisch veraltet. Den Hausindustrien, den teil-
bis vollautomatisierten Miniaturfabriken der Kleinbauern
und Kleinbürger, den Hausindustrienetzen und -komplexen
und der neu sich in Stand setzenden Familien-, Sippen-
und Stammesgemeinschaften und natürlich der souveränen
Gemeinschaft des Volkes insgesamt gehört die Zukunft.
Das industrielle Prinzip kehrt zur Eigenwirtschaft,
seinem Ausgangspunkt, zurück, und die Marktwirtschaft
findet sich in ihrer alten Randständigkeit wieder. Denn
die materielle Produktion muß als Reich der Notwendigkeit
auch dann aufrechterhalten werden, wenn sie für kein
Kapital mehr irgendeinen Profit abwirft.
III.
Sofortmaßnahmen
Das
Deutsche Volk ist der Souverän, dessen Wirtschaftspolitik
im Argen liegt, weil sie von Vögten der Fremdherrschaft,
die zugleich fanatische und verblendete Ideologen des
extremen Liberalismus sind, betrieben wird. Diese Wirtschaftspolitik
nützt allein dem global nomadisierenden Finanz- und
Monopolkapital. Ihr erklärtes Ziel ist die Beendigung
der Volkswirtschaft durch eine Globalwirtschaft und
die Entmachtung des Nationalstaates, also die Beseitigung
der Selbstbestimmung und Selbstbeherrschung aller wirklichen
Völker und ihre Vernichtung zur globalen Masse. Das
Deutsche Volk muß sich schnell selber helfen. Deswegen
empfehlen wir dem Deutschen Volke einen allgemeinen
Aufstand zur Abschüttelung der äußeren und der inneren
Fremdherrschaft und die unverzügliche Durchführung folgender
Maßnahmen:
- Gänzliche
und sofortige Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch
Beendigung der Ausländerbeschäftigung!
- Gänzliche
Beseitigung von Wohnungsnot, Obdachlosigkeit, Rauschgifthandel,
organisiertem Verbrechen und Umweltüberlast durch
Entausländerung der Wohnbevölkerung!
- Rettung
des deutschen Sozialstaates durch Einführung eines
Staatsarbeitsdienstes für arbeitsfähige Hilfsbedürftige!
- Einstellung
aller Tributzahlungen an das Ausland!
- Beginn
der Maßnahmen zur kulturraumgerechten Wiederherstellung
der deutschen Volkswirtschaft!
Glossar:
Volk:
Gemeinschaft von Abstammung, Sprache und Schicksal.
Deutsches Volk: Das gemeingermanische Volk.
Nation: Ein Volk als Person.
Person: Mensch oder Menschengemeinschaft als
Rechte- und Pflichtensubjekt.
Recht: Besitz, welcher Eigentum ist.
Pflicht: Besitz, welcher anderer Eigentum ist.
Proletarier: Selbsteigentümer, die nichts als
sich selber reproduzieren können.
Kapital: Geld als Selbstzweck, das nichts als
sich selbst reproduzieren kann.
Bankkapital: Einheit von Geldhandlungskapital,
Geldleihe und Leihkapital.
Finanzkapital: Einheit von Bank- und Industriekapital.
Monopolkapital: Einheit von Finanzkapital und
Fiktivkapital (z. B. Grundeigentum).
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