Gespräche

„Judenfrage“ – Horst Mahler an C. G. (22.05.2002)

Brief von C. G.

Das Wort „Nazi“ ist für mich auch kein Schimpfwort. Es wurde von den jüdischen Medien und Linken als solches über Jahrzehnte aufgebaut. Was ist denn ein Nazi? Bestimmt kein Skinhead, der meist arbeitslos und frustriert mit kurzen Haaren und Springer-Stiefeln durch die Straßen läuft und Bürger erschreckt. Früher wären viele dieser Leute Punker oder Rocker gewesen.

Ein Nazi ist ein Nationalist, egal welcher Nation, der stolz auf sein Land und die Dazugehörigkeit an diesem ist. Dazu kommt noch die soziale Komponente des Alle für Einen und Einer für Alle, wie sie uns Jesus Christus und die Bibel gelehrt haben. Dies ist total konträr zur Angelsächisch-Jüdischen Ausbeutergesellschaft, wo anstatt der auf das Gemeinwohl ausgelegten Solidarität nur das Wohl der Wenigen auf Kosten der Mehrheit zählt. Stichworte hierzu sind nur der Globalismus, die Börse und Millionen Arbeislose und Sozialhilfeempfänger sowie auch unsere Trillionen Staatsschulden und unsere Zinsknechtschaft gegenüber internationalen Grossbanken...

Nationalsozialismus oder auch sozialer Nationalismus sind menschlisch höchste Werte! Wer diese Werte ablehnt, für den ist die Bibel dann auch Teufelwerk. Daß sich dann Antisemitismus/Antizionismus ableitet, ist wegen der totalen Unterschiede dieser zwei Wertesysteme, eine nur logische Schlussfolgerung. Der Antisemitismus ist darum auch nichts Schlechtes, sondern für einen gesunden Geist nur eine logische Schlussfolgerung auf das Handeln der Zionisten! Oder andersherum: wer gegen Antisemitismus ist, ist für die Ausrottung des palästinensischen Volkes, ist für hohe Zinsen, für mehr Gesetze und weniger Bürgerfreiheiten, und ist gegen sich selbst und die freien unabhängigen Nationen der Erde!

Der „Jude“ hat keine eigene Nation, und er wird auch nie dazu im Stande sein, eine eigene Nation zu bilden. Israel lebt vom Tropf der Steuerzahler in USA und BRD; der Jude ist nie fähig, etwas selber produktiv herzustellen. Er ist nur in den Nationen der Welt zu Hause, um als Banker, Anwalt oder in der Unterhaltungsindustrie die Menschen um ihre geschaffenen Werte zu erleichtern.... Wie auch immer, meine Erkenntnisse sind nichts Neues, aber besonders hier in USA jeden Tag auf's Neue und „ohne Filter“ zu erleben... Und die Deutschen äffen diesen Dreck, der von Hollywood aus propagiert wird, unreflektiert nach, und "unsere" Politiker versuchen, Musterknaben zu sein, die in USA und Israel um besondere Anerkennung buhlen! Sehr traurig und beschähmend. Respekt verdiehnt man sich nicht durch Unterwürfigkeit. Deutschland und wir Deutschen haben nur eine Chance, kulturell als Deutsche und auch wirtschaftlich zu überleben, wenn wir endlich aufhören, auf die europäische Xerox-Kopie zu schauen und stattdessen sich auf unsere Stärke, Tugenden und Identität zu besinnen. Denn die von den Juden bestimmte amerikanische "Weltkultur" schert sich einen Dreck um Deutschland und uns Deutsche und ist nur interessiert an Geld und Macht und der weltweiten Ausdehnung dieser! Vielleicht werden die Worte "Nazi" oder "Antisemit" bald keine negativen Assoziationen mehr aufwerfen?! Schöne Grüße aus dem beim genauen Hinsehen alles andere als sonnigen Kalifornien. Gott ist auf unserer Seite, solange wir uns für seine Sache einsetzen!


Antwort von Horst Mahler

Dieser Brief eines in den USA lebenden Deutschen ist ein aufschlußreiches Dokument. Er spiegelt eine Gefahr wider, die uns alle betrifft. Die Judenfrage ist mit der Katastrophe des Deutschen Reichs nicht verschwunden. Sie harrt – mehr denn je – der Lösung. Die Rolle jüdischer Bankiers im globalen Finanzsystems, die engen Bindungen zwischen den USA und Israel, der jüdische Zugriff auf die Medien und die penetrante Kommerzialisierung des Verfolgungsleids durch gewissse von Juden bestimmte Institutionen setzt mit unwiderstehlicher Gewalt die Befassung mit „den Juden“ auf die Tagesordnung der politischen Diskussion. Die unter Einsatz der Auschwitzkeule erzwunge Tabuisierung der Judenfrage in der „westlichen Verwertungsgemeinschaft“ hat verhindert, im Denken zum Kern der Judenfrage vorzudringen.

Der Rabbinerenkel Karl Marx hat in seinem Essay zur Judenfrage als erster die Endlösung derselben angemahnt. Kern seiner Vision ist die Erlösung der Juden von ihrem Judentum. Das ist der richtige Ausgangspunkt. Marx faßte aber das Judentum einseitig rein weltlich als System des „Schachers“ auf. Diese einseitige Auffassung des Problems bildete keinen Damm gegen den Judenhaß, der durch Jahrtausende hindurch wirksam ist. Das Deutsche Kolleg greift Marxerns Gedanken auf, reduziert aber das Judentum nicht auf den Schacher. Für uns steht im Mittelpunkt der Judenfrage der Doppelcharakter des Judaismus als Revolution und Konterrrevolution im Denken der Freiheit. Die weltgeschichtliche revolutionäre Tat des jüdischen Geistes ist die Erkenntnis, daß Gott nicht eine sinnliche Existenz sondern Geist ist. Im Judentum erfährt der Geist, daß er von der sinnlichen Natur absolut unterschieden ist. Diese Unterscheidung wird im Verlauf der Geschichte zum Extrem gesteigert – und schlägt um in die Trennung der unterschiedenen Momente. Menschen – beileibe nicht nur Juden – als natürliche Wesen schlagen sich auf die Seite der Natur und leugnen den Geist (Gottestod). Ohne Gott aber ist Freiheit nicht mehr zu denken. Von da an treibt der Judaismus die Geschichte durch seine Negativität voran. Deswegen werden Juden gehaßt. Der Haß wird in der Erkenntnis überwunden, daß der vom Judaismus ermöglichte Abfall von Gott notwendig ist als Durchgangspunkt zum Selbstbewußtsein, daß wir als endlicher Geist eins sind mit dem absoluten Geist (Gott). Erst auf diesem Stanpunkt können wir „die Juden“ trotz ihrer geistigen Negativität als Moment unserer eigenen Existenz respektieren. Sätze wie: „...der Jude ist nie fähig, etwas selber produktiv herzustellen“ werden dann wohl nicht mehr gesprochen, weil sie als falsch erkannt sind, ehe sie zur Sprache kommen.



Das Deutsche Kolleg - Schwert und Schild des Deutschen Geistes