Brief
von C. G.
Das Wort
„Nazi“ ist für mich auch kein Schimpfwort. Es wurde von den
jüdischen Medien und Linken als solches über Jahrzehnte aufgebaut.
Was ist denn ein Nazi? Bestimmt kein Skinhead, der meist arbeitslos
und frustriert mit kurzen Haaren und Springer-Stiefeln durch
die Straßen läuft und Bürger erschreckt. Früher wären viele
dieser Leute Punker oder Rocker gewesen.
Ein Nazi
ist ein Nationalist, egal welcher Nation, der stolz auf sein
Land und die Dazugehörigkeit an diesem ist. Dazu kommt noch
die soziale Komponente des Alle für Einen und Einer für Alle,
wie sie uns Jesus Christus und die Bibel gelehrt haben. Dies
ist total konträr zur Angelsächisch-Jüdischen Ausbeutergesellschaft,
wo anstatt der auf das Gemeinwohl ausgelegten Solidarität
nur das Wohl der Wenigen auf Kosten der Mehrheit zählt. Stichworte
hierzu sind nur der Globalismus, die Börse und Millionen Arbeislose
und Sozialhilfeempfänger sowie auch unsere Trillionen Staatsschulden
und unsere Zinsknechtschaft gegenüber internationalen Grossbanken...
Nationalsozialismus
oder auch sozialer Nationalismus sind menschlisch höchste
Werte! Wer diese Werte ablehnt, für den ist die Bibel dann
auch Teufelwerk. Daß sich dann Antisemitismus/Antizionismus
ableitet, ist wegen der totalen Unterschiede dieser zwei Wertesysteme,
eine nur logische Schlussfolgerung. Der Antisemitismus ist
darum auch nichts Schlechtes, sondern für einen gesunden Geist
nur eine logische Schlussfolgerung auf das Handeln der Zionisten!
Oder andersherum: wer gegen Antisemitismus ist, ist für die
Ausrottung des palästinensischen Volkes, ist für hohe Zinsen,
für mehr Gesetze und weniger Bürgerfreiheiten, und ist gegen
sich selbst und die freien unabhängigen Nationen der Erde!
Der „Jude“
hat keine eigene Nation, und er wird auch nie dazu im Stande
sein, eine eigene Nation zu bilden. Israel lebt vom Tropf
der Steuerzahler in USA und BRD; der Jude ist nie fähig, etwas
selber produktiv herzustellen. Er ist nur in den Nationen
der Welt zu Hause, um als Banker, Anwalt oder in der Unterhaltungsindustrie
die Menschen um ihre geschaffenen Werte zu erleichtern....
Wie auch immer, meine Erkenntnisse sind nichts Neues, aber
besonders hier in USA jeden Tag auf's Neue und „ohne Filter“
zu erleben... Und die Deutschen äffen diesen Dreck, der von
Hollywood aus propagiert wird, unreflektiert nach, und "unsere"
Politiker versuchen, Musterknaben zu sein, die in USA und
Israel um besondere Anerkennung buhlen! Sehr traurig und beschähmend.
Respekt verdiehnt man sich nicht durch Unterwürfigkeit. Deutschland
und wir Deutschen haben nur eine Chance, kulturell als Deutsche
und auch wirtschaftlich zu überleben, wenn wir endlich aufhören,
auf die europäische Xerox-Kopie zu schauen und stattdessen
sich auf unsere Stärke, Tugenden und Identität zu besinnen.
Denn die von den Juden bestimmte amerikanische "Weltkultur"
schert sich einen Dreck um Deutschland und uns Deutsche und
ist nur interessiert an Geld und Macht und der weltweiten
Ausdehnung dieser! Vielleicht werden die Worte "Nazi" oder
"Antisemit" bald keine negativen Assoziationen mehr aufwerfen?!
Schöne Grüße aus dem beim genauen Hinsehen alles andere als
sonnigen Kalifornien. Gott ist auf unserer Seite, solange
wir uns für seine Sache einsetzen!
Antwort von Horst Mahler
Dieser Brief
eines in den USA lebenden Deutschen ist ein aufschlußreiches
Dokument. Er spiegelt eine Gefahr wider, die uns alle betrifft.
Die Judenfrage ist mit der Katastrophe des Deutschen Reichs
nicht verschwunden. Sie harrt – mehr denn je – der Lösung.
Die Rolle jüdischer Bankiers im globalen Finanzsystems, die
engen Bindungen zwischen den USA und Israel, der jüdische
Zugriff auf die Medien und die penetrante Kommerzialisierung
des Verfolgungsleids durch gewissse von Juden bestimmte Institutionen
setzt mit unwiderstehlicher Gewalt die Befassung mit „den
Juden“ auf die Tagesordnung der politischen Diskussion. Die
unter Einsatz der Auschwitzkeule erzwunge Tabuisierung der
Judenfrage in der „westlichen Verwertungsgemeinschaft“ hat
verhindert, im Denken zum Kern der Judenfrage vorzudringen.
Der Rabbinerenkel
Karl Marx hat in seinem Essay zur Judenfrage als erster die
Endlösung derselben angemahnt. Kern seiner Vision ist die
Erlösung der Juden von ihrem Judentum. Das ist der richtige
Ausgangspunkt. Marx faßte aber das Judentum einseitig rein
weltlich als System des „Schachers“ auf. Diese einseitige
Auffassung des Problems bildete keinen Damm gegen den Judenhaß,
der durch Jahrtausende hindurch wirksam ist. Das Deutsche
Kolleg greift Marxerns Gedanken auf, reduziert aber das Judentum
nicht auf den Schacher. Für uns steht im Mittelpunkt der Judenfrage
der Doppelcharakter des Judaismus als Revolution und Konterrrevolution
im Denken der Freiheit. Die weltgeschichtliche revolutionäre
Tat des jüdischen Geistes ist die Erkenntnis, daß Gott nicht
eine sinnliche Existenz sondern Geist ist. Im Judentum erfährt
der Geist, daß er von der sinnlichen Natur absolut unterschieden
ist. Diese Unterscheidung wird im Verlauf der Geschichte zum
Extrem gesteigert – und schlägt um in die Trennung der unterschiedenen
Momente. Menschen – beileibe nicht nur Juden – als natürliche
Wesen schlagen sich auf die Seite der Natur und leugnen den
Geist (Gottestod). Ohne Gott aber ist Freiheit nicht mehr
zu denken. Von da an treibt der Judaismus die Geschichte durch
seine Negativität voran. Deswegen werden Juden gehaßt. Der
Haß wird in der Erkenntnis überwunden, daß der vom Judaismus
ermöglichte Abfall von Gott notwendig ist als Durchgangspunkt
zum Selbstbewußtsein, daß wir als endlicher Geist eins sind
mit dem absoluten Geist (Gott). Erst auf diesem Stanpunkt
können wir „die Juden“ trotz ihrer geistigen Negativität als
Moment unserer eigenen Existenz respektieren. Sätze wie: „...der
Jude ist nie fähig, etwas selber produktiv herzustellen“ werden
dann wohl nicht mehr gesprochen, weil sie als falsch erkannt
sind, ehe sie zur Sprache kommen.