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August 1999
- Das Rechtsgebot ist der kategorische
Imperativ aller politischen und geschichtlichen Subjekte in Krieg
und Frieden.
- Das Rechtsgebot lautet: Sei
eine Person und respektiere die anderen als Personen! (Hegel,
Rechtsphilosophie, ß 36)
- Die Mißachtung des Rechts
ist das Unrecht, die der Person das Verbrechen.
- Die Person ist das Rechtssubjekt
sowohl als einzelner Mensch wie als Menschengemeinschaft, sei
diese Familie, Sippe, Gau, Stamm oder Volk.
- Ein Volk als Person ist Nation.
- Sind in einer Nation die einzelnen
Volksgenossen selber Personen und stehen diese in einem allgemeinen
Rechtsverhältnis zueinander, tritt zwischen ihnen der Unterschied
von Privatpersonen und Staatspersonen ein, der Staatspersonenverband
und sein Vorstand sind dann der Staat und seine Regierung, die
Einheit der Privat- und Staatspersonen der staatsbürgerliche
Verband und die Nation ist Nationalstaat.
- Jede Person ist ein Besitzer
als Eigentümer oder eine Besitzergemeinschaft als Gemeinschaftseigentümer.
- Jedes Recht ist ein Besitz als
Eigentum.
- Jedes Gesetz ist eine Norm des
Besitzes, der besitzbildenden Handlung oder des Besitzers und
seiner Gemeinschaften und liegt unterhalb der Personen und ihrer
Rechte, die der alleinige Gegenstand der Politik und ihrer Geschichte
sind.
- Unter den Reichs-Zerteilungsstaaten
ist die BRD ein größeres Unrechtsregime als die DDR
es je gewesen war.
- Die Gründung der Bundesrepublik
Österreich (BRÖ) 1945 war ein völkerrechtliches
Gemeinverbrechen aller vier Siegermächte des II. Weltkrieges.
- Der Völkerrechtsbruch der
BRD-Gründung von 1949 fällt allein auf die Westmächte.
- Die Ostmacht reagierte mit der
DDR-Gründung; sie war ein bloß reaktives Verbrechen
gegen das Völkerrecht.
- Schuld an der Regierungskriminalität
der DDR fällt heute nur noch den Westmächten als den
Erstverursachern zu, nachdem die Ostmacht mit dem Staatsuntergang
der Sowjetunion die gehörige Strafe bereits erlitten hat
und die allfälligen Staatsuntergänge (Götterdämmerungen)
der Westmächte noch ausstehen, die sämtlich dem Grundsatz
Ein-Volk-ein-Staat widersprechen und dem Selbstbestimmungsrecht
der Völker im Wege stehen.
- Unrecht und Verbrechen, die
Völkerrechtssubjekte sich zuschulden kommen lassen, bestehen
allein in der Nichtanerkennung der feindlichen Person und ihrer
Rechte.
- Die Vernichtung der Staatlichkeit
eines Volkes ist immer Mord an seinem daseienden Gott. Es gibt
in dieser Sphäre als Unrecht und Verbrechen nur die Verletzung
des Rechtsgebotes: jenes kategorischen Imperativs Hegels, der,
anders als der Kantische, kein Gesetzesimperativ ist.
- Der bloße Unterschied
von Freund und Feind ist kein rechtlicher, kein persönlicher
und daher auch kein politischer Unterschied.
- Das kriegerische Verhalten der
Völker ist als naturales Kräftemessen oder reines Ringen
um das Überleben unpolitisch und vorrechtlich, also liegt
in diesem Verhalten auch bei vorkommender Völkervernichtung
kein Völkermord vor.
- Als "gesellschaftlicher
Verkehr" (Clausewitz) ist der Krieg zwischen Staaten oder
Nationalstaaten (Völkern als staatsbürgerlichen Verbänden,
d.h. reellen Nationen) konfligierende Rechtserzwingung.
- Der Krieg als Mittel der Politik
ist rechtlich, aber nicht gesetzlich.
- Kriminell im Sinne des unverjährbaren,
weil von der Geschichte selber zu ahndenden Völkerrechtsverbrechens
ist alle deutsche Politik, welche die mittlerweile durch über
zehn Millionen fremdvölkische und sogar fremdrassische Zivilokkupanten
verstärkte amerikanische Besatzung Deutschlands nicht beendet
und nicht die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wiederherstellt.
- Die BRD figuriert auch formell
als Reichsstellvertreter und ist faktisch das in seiner Handlungsunfähigkeit
konservierte Dritte Reich und auch deswegen bevorzugtes Ausbeutungsobjekt.
- Die BRD ist also das Dritte
Reich, aber als handlungsunfähiges Unrechtsgebilde der Westmächte.
- Der einzige völkerrechtliche
Weg zur Wiederherstellung des öffentlich-europäischen
Rechts, also des Kriegs- und Völkerrechts, führt über
die innere Legitimität und auch Legalität des Dritten
Reiches als Ausgangspunkt für ein Viertes Reich, worin sich
die verfassungsgebende Gewalt des deutschen Gesamtvolkes verwirklicht.
- Im 20. Jahrhundert ist mit dem
zweimaligen Angriff der Randmächte auf die europäische
Mittelmacht von europäischer Ordnung und Gesittung kein
Stein auf dem anderen geblieben.
- Die Wiederherstellung wie erst
recht die Fortbildung der europäischen Ordnung, von der
immer eine Weltgestaltung ausging, hängt an der Fähigkeit
deutscher Staatsdenker und Staatslenker zur geistigen und politischen
Neugründung des Reiches.
- Insonderheit ist zu hoffen,
daß die Initiativen zur nationalen Befreiung jetzt bald
zunehmend von Westdeutschen ausgehen.
- Bislang wurden alle wesentlichen
nationalen Befreiungsversuche von uns Mitteldeutschen unternommen:
Der 17. Juni 1953, die Massenfluchtbewegung bis zum 13. August
1961, die nationalrevolutionäre Bewegung von 1968, der bewaffenete
Kampf der RAF gegen den US-Imperialismus und seine deutschen
Handlanger, die zum 9. November 1989 führende Flucht- und
Demonstrationsbewegung, die Volksaufstände von Hoyerswerda
und Rostock-Lichtenhagen 1992.
- Befreiung hat häufig etwas
mit Flucht zu tun. Verfassungsrechtlich bietet sich für
das Gebilde BRD der Fluchtweg über Österreich und die
Schweiz an.
- Der Fluchtweg muß aber
immer ein zweites Mal, und zwar in umgekehrter Richtung und mit
bewaffneter Hand, zurückgelegt werden, soll die Befreiung
nicht nur versucht, sondern auch vollendet werden.
- Als dank uns Mitteldeutschen
und schließlich auch der Russen der Ostblock zusammenbrach,
wurde im Westblock behauptet, er selber habe gesiegt und das
Ende der Geschichte sei erreicht.
- Jedes vorläufige Ende der
Geschichte ist aber immer nur ein Sieg der Gegengeschichte über
die Geschichte, woraufhin eine Moderne eintritt.
- Völkisch betrachtet ist
die Moderne die Unterwerfung der Nationen unter den Willen der
Antination und kulturell bedeutet sie den siegreichen Sklavenaufstand
des Geldes gegen den Geist.
- Schon 1844 hat Karl Marx in
seiner Abhandlung "Zur Judenfrage" schlüssig dargelegt,
daß die Geldherrschaft im Kapitalismus nichts anderes als
die Verjudung der Christen und damit die falsche Judenemanzipation
ist, die Emanzipation der Juden als Juden, aber nicht ihre Emanzipation
zu freien Menschen.
- Diese Emanzipation der Juden
als Juden ist die Fehl-Emanzipation der Christen zum Juden, ihre
Befreiung von der Herrschaft des absoluten Geistes, die sie allen
Daseinssinns beraubt. Folglich ist jeder wahre Sozialismus die
"Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum" (MEW 1,377),
die Adolf Hitler zumindest versucht hat.
- Ethnische und rassische Verschmutzung
der Nationen einerseits, um sie in der Schürung und Steuerung
der daraus folgenden Konflikte in die verherdete Massengesellschaft
hinabzudrücken, und Ghettoisierung nach sozialen und rassischen
Merkmalen andererseits sind die entsprechenden Treibertechniken
in der kapitalistischen Welthirtschaft der Antination.
- Die Brechung dieser Welthirtschaft
durch den wahren Internationalismus, durch die Solidarität
der Nationen gegen die Antination, wird die Selbstbeherrschtheit
der Völker, sei es in einherrschaftlicher, bestenherrschaftlicher
oder allherrschaftlicher Weise, wiederherstellen, die Moderne
beiroden und den Geschichtsstillstand beenden.
- Die von Marx 1844 angekündigte
Verjudung der Christen ist 1945 auch militärisch real geworden.
- Der von der Antination inspirierte
Kampf gegen die ethnische Sauberkeit und für die ethnische
Verschmutzung der Nationen wird unter wechselnden Titeln wie
Menschenrechte, UNO oder NATO von einer Koalition imperialistischer
Staaten gegen die wirklichen Völker geführt.
- Menschenrechte sind ein Verbrechen
gegen die Person, weil sie das Rechtssubjekt durch abstrakte
Rechte eines besonderen Tieres, eben des Menschen, ersetzen.
Und Abstraktionen in die Wirklichkeit einführen heißt,
Wirklichkeit zu zerstören. Der Mord an der Person im Dogma
der Menschenrechte ist auch der Mord an jeder Nation, womit der
naturalen Vernichtung der Völker Tür und Tor geöffnet
ist und die Zeit des Tieres begonnen hat.
- Vertreibung wird angewandt,
dient sie der Schwächung und Verschmutzung homogener Völker,
und sie wird bestraft, wenn sie ethnisch säubert.
- Die so erzeugten dauernden Kämpfe
zwischen den Nationen, die alle um ihre völkische Sauberkeit
ringen, sind das Lebenselement der Antination.
- Gleichwohl offenbarte der in
diesem Sinne 1999 geführte Kosovo-Krieg der NATO jene klassische
Zwickmühle, in der das antinationale System steckt, das
zum Opfer der nächsten Revolution auserwählt ist: Ob
es einen Sieg oder eine Niederlage davonträgt, es verliert
immer.
- Der leichte militärische
Sieg der NATO über Serbien verwandelte sich in eine besonders
demütigende Niederlage vor dem völkischen Prinzip,
zugefügt von den albanischen Verbündeten.
- Dem Sieg der Nationalisten im
Kosovo sollte bald ein Sieg in den deutschen Staaten folgen.
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