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Horst
Mahler im Deutschen Kolleg Deutsches Kolleg
Schwert und Schild des Deutschen Geistes
Die
Deutschen haben oft den Fehler begangen,
Prolog
F.D. Roosevelt, Josef Stalin und Nachum Goldmann
Die Unterhaltung wandte sich dann der Frage nach der Nazi-Deutschland zugedachten Behandlung zu.] Der Präsident sagte, nach seiner Meinung sei es sehr wichtig, daß das Konzept des Reiches nicht im Bewußtsein der Deutschen belassen werde und dieses Wort aus der Sprache gestrichen werden sollte. Marschall
Stalin erwiderte, daß es nicht genüge, das Wort zu eliminieren,
vielmehr müsse das Reich selbst außer Stand gesetzt werden,
jemals wieder die Welt in einen Krieg zu stürzen. Er sagte, daß
die siegreichen Alliierten bei der Erfüllung ihrer Pflichten versagen
würden, wenn sie nicht jene strategischen Positionen in ihren Händen
zurückbehielten, die notwendig seien, um jeglichem Wiederaufflackern
des Deutschen Militarismus vorzubeugen. In einem Memorandum für den US-Außenminister vom 6. April 1945 bekräftigte F.D.R noch einmal sein Vorhaben, das Wort Reich aus dem deutschen Sprachschatz zu eliminieren. (Quelle: a.a.O.) Nachum Goldmann, König der Diaspora-Juden, erster Präsident des Jüdischen Weltkongresses schrieb 1915: Der
individualistische Geist hatte England innerlich an den Rand des Abgrunds
gebracht. Eine Reaktion mußte kommen. Sie kam: ein neuer Geist
begann sich in England Bahn zu brechen. Seine Vorkämpfer waren
die Theoretiker des Chartismus, waren die christlichen Sozialisten,
waren die Führer der Genossenschaftsbewegung, ... vor allem Carlyle.
Die Gedankenrichtung, die sie vertraten, war die soziale, historische,
organische; was dasselbe bedeutet: die militaristische, die deutsche.
.... das beherrschende Erlebnis im Leben dieses großen Schotten
(Carlyle) war die innere Überwindung der individualistischen französischen
Aufklärungsphilosophie, der atomistischen englischen Nationalökonomie
und die Entdeckung der organischen, synthetischen deutschen Philosophie.
Carlyle war begeisterter Bewunderer deutschen Wesens, glühender
Anhänger der Ideen der deutschen Philosophie. Alle Männer
und Richtungen im England des 19. Jahrhunderts, die von schöpferischer
Bedeutung sind, stehen unter dem Einflus Carlyles, unter dem Einfluß
deutschen Geistes..... Wäre dieser Prozeß friedlich weitergegangen,
er hätte schließlich mit der völligen Überwindung
des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter dieses
Geistes spürten es sehr wohl. Als sie friedlich ihre Position nicht
mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und
den militärischen Geist vernichten sollte. ... Die Parole: Nieder
mit dem Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche
Element, ein Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts
über das 19. und 20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip
verkörpert, ist es des Sieges sicher. Deutschland wird siegen,
und die Welt wird vom militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer
Lust hat, mag es bedauern und Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen,
ist eine Torheit und ein Verbrechen gegen den Genius der Geschichte,
das begangen zu haben England und Frankreich noch schwer werden büßen
müssen.
[Goethe, Faust. Eine Tragödie (Schluß), HA Bd. 3, S. 364)]
Heil Dir im Siegerkranz!
Das Deutsche Reich, geeint durch Otto von Bismarck, wiedererstanden durch den Staatsakt des Ewigen Bundes der Deutschen Fürsten in der am 16. April 1871 verabschiedeten, am 20. April 1871 verkündeten und am 4. Mai 1871 in Kraft getretenen Verfassung des Deutschen Reiches, lebt fort im Willen der Deutschen, die es noch sein wollen. Sie halten glaubensstark fest am Reich als dem Nationalstaat des Deutschen Volkes. Erst mit dem Tod des letzten Reichstreuen würde das Reich erlöschen. Seit mehr als einem Jahrhundert arbeiten die Feinde Deutschlands am Untergang des Reiches und seines Staatsvolkes. Sie sind jetzt endgültig gescheitert. Das Deutsche Volk steht auf in dem unbeugsamen Willen, die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wiederherzustellen.
1. Alle Völker Europas, nicht nur das Deutsche Volk, sind gegenwärtig in Gefahr, unterzugehen. Wenn Europa nicht aufsteht, wird es wie Ernst Nolte voraussagt ein Anhängsel Asiens und Afrikas werden. 2. Könnte das dem Herrn der Geschichte nicht gleichgültig sein? 3. Wozu Mensch überhaupt? 4. Wozu Europa? 5. Vielen Europäern, insbesondere vielen Deutschen, ist das scheinbar gleichgültig. Einige begrüßen diese Entwicklung sogar. 6. Doch sind das nur unverantwortliche Privatmeinungen von Individuen. 7. Das aus diesen Meinungen folgende Handeln ist Willkür. 8. Selbst wenn die überwiegende Mehrheit der europäischen Individuen so dächte, wäre das nicht der Wille der europäischen Völker. 9. Völker sind nicht Mengen abzählbarer Elemente. 10. Völker sind geistige Wesenheiten, Leben. 11. Ihr Wille darf nicht verwechselt werden mit dem Geflecht der Willkür der Einzelnen, das sofort zugrunde ginge, würde es nicht von einem übergreifenden (transzendenten) Willen des Gemeinwesens getragen, der sich in lebenserhaltendem Handeln ausdrückt, das nicht das Handeln von subjektiven Geistern (menschlichen Individuen) ist. 12. Das Leben der Völker ist mit Demokratie im Sinne von Stimmenzählerei unvereinbar. 13. Würde diese Einsicht nicht schon aus dem Begriff, dem Denken, folgen, wären jedenfalls die Schicksale der westlichen Demokratien im 20. Jahrhundert sowie deren heutiger Zustand der empirische Beweis für die Richtigkeit dieser Aussage. 14. Der Wille der Völker ist in ihrer besonderen Religion, in ihrer besonderen Tradition und in ihrer besonderen Philosophie wirklich und generationenübergreifend gegenwärtig. 15. Er wird erkannt und nicht ermittelt. 16. Der Wille eines Volkes ist eine konkrete, d. h. in sich bestimmte und bewegte Geistesgestalt und als solche ein besonderes Dasein Gottes in der Welt. 17. Gott, das Wesen aller Erscheinungen, das Allgemeine, das nicht getrennt von den Erscheinungen im Jenseits thront, sondern nur in seinen besonderen Gestalten da ist, hält an sich fest, indem er die Vielheit der Völker als seine besonderen Gestalten erhält. Mögen einzelne Völker auch vergehen, die Vielheit der Völker ist wesentlich unvergänglich. 18. Die Vielen sind nicht gleichgültig gegeneinander und nebeneinander, sondern innerlich im Verhältnis der Notwendigkeit aufeinander bezogen, also eine Einheit: Wir wären nicht das, was wir als Deutsches Volk sind, wenn da nicht auch das jüdische Anti-Volk wäre unser ewiger Feind. 19. Welthistorische Völker sind jene, in denen sich ein notwendiges Prinzip des absoluten Geistes verkörpert, das sich als eine Neue Welt herausarbeitet. 20. Gegenwärtig fällt diese Rolle dem Deutschen Volk zu. In ihm arbeitet seit zweihundert Jahren der Begriff der Volksgemeinschaft, um als Idee zu sich zu kommen. 21. Der Aufstand gegen die Zustände, die das Leben des Deutschen Volkes bedrohen, ist göttliches Handeln. 22. Wir, die wir uns den Willen zur Erhaltung des Deutschen Volkes zu unserem persönlichen Willen machen, sind darin Gehilfen Gottes. Das Heil im Unglück 23. Völker bewähren sich im Unglück. Es ist die Todesgefahr, die ihren Genius und seinen Überlebenswillen weckt. 24. Erst äußere Bedrohung kehrt das Innere eines Volkes, seine geistige Gestalt, nach außen und bringt sie zur Erscheinung. 25. Der äußerliche Anstoß der Bewegung gehorcht dem Zufall, aber was er auslöst, ist nicht zufällig, sondern notwendig. 26. Die Reiterschwärme Attilas, der Mongolensturm, die maurische Besetzung Spaniens, die türkischen Heerscharen das waren die Bedrohungen, die aus den rohen Stämmen der Kelten und Germanen Europa zum abendländischen Kulturkreis geboren haben. 27. Dieser ist aus Eigenem. Nichts Fremdes bildet seinen Charakter. Was aus dem Morgenlande kam, hat das Abendland in schöpferische Schwingung versetzt. Niemals hat das Abendland lediglich nachgeahmt, was andere vor ihm erschaffen hatten. Stets hat es seine Eigenart vor sich gebracht und die Welt nach seinem Bilde geprägt. 28. Der Geist des Abendlandes hält an sich fest; denn da ist nichts, was ihm im Geiste überlegen wäre. 29. Gefahr droht ihm nur von innen her, wenn er sich selbst verkennte und er den Glauben annähme, nur zum Gefäß bestimmt zu sein, das die Völker abgelebter Kulturen zu bergen habe. 30. Die unendliche Trauer über die wahrnehmbar werdenden Verwüstungen im abendländischen Kulturkreis, die uns erfaßt, ist an sich schon die Gewißheit, daß der Niedergang Europas nicht das letzte Wort der Geschichte, daß der Niedergang selbst endlich ist und zugrunde geht in der Auferstehung des abendländischen Geistes der Freiheit. 31. Der Geist, der sich als Geist erfaßt und selbstbewußt sein Leben führt, ist nicht lau und nicht niedergeschlagen, sondern aufständisch und zukunftsfroh. Volk und Rasse 32. Die Völker unterscheiden sich: äußerlich durch Rassemerkmale, innerlich durch den einmaligen, unverwechselbaren Volksgeist. 33. Das Innere, das Wesen, ist nur da als Äußerung, wie das Äußere nur die Erscheinung des Inneren ist. Inneres und Äußeres ist ein und dasselbe und zugleich ihre Unterschiedenheit. 34. Der Unterschied, der sie auch sind, kann nicht weggelassen werden, aber er trennt die Unterschiedenen nicht. 35. Das Schlagwort von Volk und Rasse erweist sich aufgrund der vorstehenden Überlegung als einseitig daher als unwahr. 36. Richtig heißt die Losung Volk: Geist und Rasse. 37. Beide Momente sind gleichgewichtig, unzertrennlich und gleich wichtige Abwehrfronten gegen das Fremde. 38. Nur ein Volk, das sich des Fremden erwehrt, bewahrt sein eigenes Leben. 39. Europa erlebt das Schauspiel, daß seine Intelligenz Völker und Nationen für Wahngebilde (Phantasmagorien) hält und das Wort Rasse zum Unbegriff erklärt, damit es als bedeutungslos erscheine, daß hier Neger und Schlitzaugen in die Wohnsitze der Weißen einsickern, so wie der Itzig in Palästina einsickerte, um das Land an sich zu reißen. 40. Der Neger ist dem Neger schön, das Schlitzauge dem Schlitzauge sympathisch, der Weiße dem Weißen anziehend. Dem Neger aber ist der Weiße ein Greuel, dem Weißen das Schlitzauge unheimlich. Der Itzig hält den Goy für ein Tier. Warum soll es unschicklich sein, darüber zu reden? 41. Muß der Deutsche Geist bei Juden Zuflucht suchen, um sich auszusprechen? Bei Benjamin Disraeli zum Beispiel,
für den die Rassenfrage der Schlüssel zur Weltgeschichte war (FAZ 29.05.02); oder bei Salcia Landmann, die gar der Meinung war, daß die Rassisten der Nazizeit nicht in ihrer hohen Einschätzung der Rassenprobleme irrten, sondern nur in der Bewertung und Charakterisierung der einzelnen Rassen und in den Folgerungen, die sie aus ihren Theorien zogen? (FAZ 29.05.02)
42. Offensichtlich ist die abendländische Immunschwäche erst behandelbar, wenn die Rassenfrage philosophisch auf ein neues Fundament gestellt ist. Die Antwort gibt auch hier wieder Hegel: Das Geistige und das Physiognomische sind unterschieden aber nicht trennbar, sondern in konkreter Einheit. Die sich am Äußeren festmachende Zurücksetzung ist in Wahrheit die Abstoßung des fremden Geistes, der sich im befremdlichen Erscheinungsbild kundgibt.
15.10.2015: Das Polizeiorchester Berlin begrüßt auf dem Schönefelder-Flughafen Bundespräsident Mustaf Wombabulu bei seiner Rückkehr aus Helsinki, wo er mit dem chinesischen Staatschef erfolgreich die angespannte Menschenrechtslage in den von Rotchina westlich des Ural besetzten Gebieten erörtert hat.
Das Abendland als Idee und Kulturgemeinschaft 43. Das Prinzip des Abendlandes ist die Idee der Freiheit der Person. Auf diesem Boden erhebt sich ein vielgliedriger Bau, dessen Elemente sich aufeinander beziehen, bedingen, stützen und in ihrer Wirklichkeit sich wechselseitig steigern und zugleich hemmen. Seine Geschichte ist nur zu verstehen, wenn dieser Gedanke festgehalten wird. 44. Die Geschichte Asiens und Afrikas ist dagegen die Vorgeschichte des Geistes, seine Traumzeit. 45. Sein Erwachen ereignet sich zuerst in Judäa als Erhabenheit, später im antiken Griechenland als Schönheit und schließlich im antiken Rom als abstraktes Recht. 46. Erst in den Germanischen Stämmen kommt er als Bewußtsein der Freiheit zu sich. 47. Die afro-asiatische Völkerflucht unserer Tage in die Siedlungsräume der Europäer hinein ist die Herausforderung an uns, die europäische Idee der Freiheit aus ihrer nihilistischen und atomistischen Zersetzung aus dem Individualismus auferstehen zu lassen in der selbstbewußten Volksgemeinschaft. 48. Noch lockt der Sirenengesang von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ins Verderben. Doch die von der Deutschen Idealistischen Philosophie gewundenen Seile binden Odysseus, den Deutschen Geist, fest an den Mast der Erkenntnis. Der Zauber der Aufklärung ist durch Kant und Hegel gebrochen. Die weibsköpfigen Hühner stürzen ins Meer.
49. Der Geist als Person ist Freiheit an sich, Freiheit für sich und Freiheit an und für sich. 50. In der Gestalt der Freiheit an sich ist nur das Gemeinwesen als solches frei. Seine Momente das Allgemeine (Gemeinwesen) und das Besondere (Individuum) sind noch in ununterschiedener (abstrakter) Einheit. 51. Die Geschichte des Abendlandes ist der Gang des Geistes in und durch die Unterscheidung seiner Momente, ihrer Entgegensetzung und schließlichen Versöhnung. Sie ist mit dem Blut der Völker geschrieben. Der Triumph der Zeitalter, das Leben, Lieben und Lachen der endlichen Geister erstrahlt erst vor dem düsteren Hintergrund unvorstellbaren Grauens und quälenden Leides. Wir werden, was wir sind. 52. Die Welt ist voller Klagen. Unendlich türmen sich Gemeinheiten, Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten. 53. So stellt sich unsere Lage im Äußerlichen dar. Doch dringt dieser Blick nicht in die Tiefe. Seine Haltepunkte sind Beliebigkeiten. Es ist so, könnte aber auch anders sein. 54. Erst der Blick, der im Grauen noch das Wirken der Vernunft erkennt, findet den Grund, auf dem sich bauen läßt. 55. Die vom Hunnensturm angestoßene Völkerwanderung ist die Glanzzeit der Germanischen Volksfreiheit. Das Volk als Ganzes ist frei. Der Einzelne noch nicht. 56. Die kämpfend die Erdteile durchstreifenden Germanenvölker sind die hungrige Urkraft der Freiheit, die alle Geistesbildungen des Orients zermalmend in sich zehrt. 57. Ihre tödliche Begegnung mit dem Römertum, das in sich die abstrakte, deshalb noch unfreie Person ausgebildet hatte, regt im Germanischen Geist die Idee der anerkannten Person an. Der Einzelne erfaßt sich als vom Gemeinwesen unterschieden und fühlt sich anders als im antiken Rom der Cäsarenzeit auch gegenüber dem Gemeinwesen als berechtigt. Aus dieser Idee entstehen im Frankenreich die unendlichen Kämpfe im Inneren um die Gerechtsame. 58. Dieses erste Reich der Germanen geht unter im Meer des Eigensinns, der Treulosigkeit und des Verrats der Gefolgsleute. 59. Die nach Anerkennung dürstende Person legt sich in ihre Momente: in den Einzelnen, der um seiner selbst willen da ist als egoistisches Individuum (das Moment des Besonderen), und in den Einzelnen, der um des Ganzen willen da ist, d. h. der den Sinn des Lebens in der Pflicht erblickt, der innerlich angenommenen Allgemeinheit des individuellen Willens (das Moment des Allgemeinen). 60. Dieser Unterschied wuchs sich im 20. Jahrhundert zum Gegensatz aus, der auch noch unsere gegenwärtige Lage prägt. Auf die Spitze getrieben stürzte er das Abendland in den Zweifel an sich selbst (Nihilismus), die schlimmste Form des Zweifels. 61. Die europäischen Westmächte England und Frankreich sind das Reich des Individualismus, der sich hier absolut setzt und damit sich selbst zum Opfer fällt und in Anarchie ausartet. Sie sind natürliche Feinde jener Philosophie, die die Unwahrheit des Individualismus ausgesprochen hat, der Deutschen Philosophie. 62. Die Dekadenz des Westens ist nicht der Abfall des Geistes von sich selbst, nicht eine Verirrung der Menschheit, sondern notwendiger Durchgangspunkt für den Geist auf dem Wege zum Bewußtsein der Freiheit. Diese Seite ist die Wahrheit des Individualismus und des Liberalismus. 63. Die europäische Mittelmacht, das Deutsche Reich, ist die Werkstatt des konkret Allgemeinen. Als solche tritt sie in zweifacher Gestalt in Erscheinung: 64. In der ersten ist sie die für sich seiende Entgegensetzung gegen das Besondere, gegen die Sphäre des verantwortungslosen, egoistischen Individuums nur Entgegensetzung ohne Versöhnung. In der Entgegensetzung aber ist das Allgemeine als das Andere des Besonderen selbst nur als ein Besonderes bestimmt. 65. In der feindlichen Entgegensetzung unterliegt das Allgemeine, weil es in derselben noch nicht das Dasein der Freiheit ist, noch nicht das wahrhaft Allgemeine ist, welches das Besondere in sich schließt und zugleich darüber hinaus ist. Dieses kommt erst zu seinem Recht in einem konkret Allgemeinen, das sich als solches seiner selbst bewußt ist. Erst das Allgemeine, das von sich weiß, im Besonderen sein eigenes Dasein zu haben, das dadurch zur Erscheinung herabgesetzt ist, ist nicht mehr jene despotische Macht des Sollens, die es bei Kant noch ist. 66. Das im konkret Allgemeinen aufgehobene und anerkannte Besondere erkennt im Allgemeinen sein höheres Wesen. In dieser Erkenntnis will es sich jetzt nicht mehr als ein Zufälliges, sondern als Dasein seines Wesens. Es ist so sittliches Bewußtsein. Das Joch des Sollens ist von ihm genommen. 67. In dieser zweiten Gestalt des Allgemeinen wird das unsittliche, weil willkürliche Individuum, das Sozialatom, in die Verantwortung gegenüber dem Allgemeinen zurückgerufen in der Erkenntnis, daß das Allgemeine das Wesen des Besonderen ist; dieses ist wirklich erst als selbstbewußte Person, also als Individuum, durch dessen geistiges Dasein die Stimme Gottes hindurchklingt (personare = durchklingen). 68. In dieser Selbsterkenntnis ist der Einzelne nicht mehr vereinzelt, nicht mehr nur abstrakte Person, sondern sittliche Person, in innerlicher, also notweniger Beziehung auf Andere als Personen der Einzelne ist, was er ist, nur durch den inneren Zusammenhang mit den vielen anderen Einzelnen und nur darin wahrhaft frei , das selbstbewußte Dasein des Gemeinwesens, Volksgemeinschaft, die eine Gestalt Gottes ist. 69. Dieser Unterschied und Gegensatz Europas in sich ist die Unruhe, die das Räderwerk seiner Schicksalsuhr treibt. Sie schlägt uns jetzt die Stunde des Deutschen Reiches. Dieses ist militärisch zwar bezwungen, sein Prinzip aber die Aufhebung des Gegensatzes zwischen dem Einzelnen und dem Gemeinwesen in der selbstbewußten Volksgemeinschaft ist mehr denn je an der Zeit. 70. Im Dreißigjährigen Weltkrieg sind sich die Momente der europäischen Identität in Waffen gegenübergetreten. Das ungeistige Ringen der geistigen Prinzipien hat den Kontinent in eine Lage gebracht, in der er in seiner Gesamtheit tödlicher äußerer Bedrohung ausgesetzt ist. Die Bestimmtheit derselben ist die Einheit der asiatisch-afrikanischen Völkerflucht mit dem imperialen Willen der Ostküste zur ethnischen Durchmischung der europäischen Völker. 71. Die jetzt in Europa anbrandende Völkerflut ist verursacht durch die freihändlerische Zerstörung der Lebensordnungen in Afrika und Asien. 72. Die Freihändler erweitern ihr Programm: nicht nur sollen die Grenzen für Waren und Kapital durchlässig sein, sondern jetzt auch für Menschen aller Herren Länder. Dieser Stoß richtet sich hauptsächlich gegen die europäischen Völker und Nationen. Der Gegenstoß hat sich folglich gegen den Freihandel zu richten. 73. Das Dritte Reich hätte, wäre es militärisch siegreich gewesen, ein Schutzschild für die freihändlerisch gemordeten Völker sein können. Nach seiner militärischen Niederlage wird Europa absichtlich und durchaus im Sinne einer global wirkenden Verschwörung durch Auflösung in einen Völkerbrei wehrunfähig gemacht und so die einzige Gegenmacht gegen den Globalismus der Ostküste scheinbar vernichtet. 74. Es ist die Ostküste mit ihrer Finanz-, Medien- und Militärmacht, die den europäischen Nationen dieses Programm aufzwingt. 75. Dagegen regt sich jetzt Widerstand. 76. Der Wille, sich als Franzosen, Italiener, Spanier, Engländer, Russen, Polen, Deutsche in der jeweils angestammten Heimat, als Nationen und Träger einer eigentümlichen europäischen Kultur und Lebensweise zu erhalten, formiert sich gegenwärtig zu einer unbezwingbaren politischen Kraft. 77. Dieser unser Wille zur Selbstbehauptung muß sich vor niemandem rechtfertigen. Er ist. Und als Sein ist er Selbstzweck, der immer schon in sich gerechtfertigt ist. Niemand soll den Anspruch erheben, uns vorschreiben zu dürfen, daß wir uns selbst aufzugeben haben. - Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, sich dem Sterben hinzugeben. - Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, seine Heimat fremden Völkern zu überlassen. - Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, auf Selbstbeherrschung zu verzichten. - Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, sich selbst zu hassen und vor anderen Völkern sich zu erniedrigen. - Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, seine Peiniger zu ermutigen. 78. Das Deutsche Volk ist wie jedes Volk für sich das Dasein seines Rechts, zu sein und andere Völker aus sich auszuschließen, indem es sich dadurch mit ihnen wahrhaft zusammenschließt als Partner eines gerechten Interessenausgleichs. 79. In dem Maße, wie der Wille zur Selbstbehauptung sich regt und bewegt, werden die Fesseln spürbar, die uns niederhalten. Diese Erfahrung ist notwendig, damit sich unsere schöpferischen Kräfte bündeln und diese Fesseln endlich abstreifen 80. Die Kraft, eine Welt zu stürzen, wächst aus der Überzeugung, daß es, wie es ist, notwendig so geworden ist und deshalb nicht so bleibt. 81. Das Empfinden des Leides, der Schmerz, ist die Gegenwart des noch Abwesenden. Der Schmerz ist der Ruf zum Aufbruch und Wegweiser zugleich. In ihm scheint unsere Not, die es zu wenden gilt. So wie der Hunger schon das Brot als Bedürfnis enthält, so die Trauer über die Ohnmacht des Reiches seine Neue Ordnung. Das Reich in der Welt der Erscheinungen 82. Als das Deutsche Reich 1871 die Bühne der Geschichte betrat, traf es dort auf das Britische Weltreich. Allein durch sein Erscheinen waren die von Albion in Jahrhunderten gesponnenen Fäden gerissen, die das kontinentaleuropäische Machtgefüge in einem labilen Gleichgewicht hielten. 83. Das Reich das im Unterschied zum Inselreich über keine nennenswerte Kriegsmarine und deshalb auch über keine Kolonien verfügte, über kein nennenswertes Handelskapital, über kein Wucherkapital, über kein Raubgold wuchs innerhalb von nur drei Jahrzehnten zur führenden Industriemacht der Welt heran allein auf die Tüchtigkeit des Deutschen Volkes gestützt. 84. Es war diese Tüchtigkeit, die uns den Briten und Franzosen so unheimlich erscheinen ließ. In jedem Satz des Kaisers, mit dem dieser den Anspruch des Reiches auf Anerkennung als gleichberechtigter Partner im Konzert der europäischen Weltmächte anmeldete, glaubten sie eine Kriegsdrohung zu entdecken. 85. Die eigene imperialistische Denkweise verstellte den englischen Staatsmännern den Blick auf die wahren Motive des Reiches. Defensive und vorsichtige außenpolitische Manöver des Reiches wurden als diplomatische Vorbereitungen für einen Angriffskrieg gedeutet. 86. Den Westmächten galt die Reichseinigung von 1871 als Sündenfall der Deutschen eine Lesart, die die zu Gutmenschen umerzogenen Deutschen nach 1945 übernommen haben.
87. Es gab aber zur Reichseinigung keine Alternative: als Flickenteppich aus Duodezfürstentümern wären die deutschen Lande durch die anglo-amerikanische Konkurrenz auf das Niveau des irischen Armenhauses herabgedrückt, also in den Zustand versetzt worden, der dem durchgeführten Morgenthau-Plan entspricht. Das war mit dem wehrhaften Geist der Deutschen nicht zu machen. Sie würden lieber sterben, als sich in diese Afterexistenz zwingen zu lassen. 88. Diese Entwicklung wäre auch nicht durch eine die deutsche Industrie schützende Zollpolitik abzuwenden gewesen. Der Umgang der USA mit Japan (1850 erzwangen US-amerikanische Kriegsschiffe aus Stahl und Eisen gegen die Holzboote der Japaner die Öffnung des japanischen Marktes für amerikanische Industriewaren) zeigte, daß die stärkere Militärmacht die Handelspolitik bestimmt. 89. Von Anfang an war das Deutsche Reich dazu verurteilt, mit dem anglo-amerikanischen Imperialismus um seine Anerkennung als gleichberechtigte Industrie- und Handelsmacht das schließt die Anerkennung als gleichrangige Militärmacht ein auf Leben und Tod zu kämpfen, um in diesem Kampf schließlich zu unterliegen. 90. Die Tragik der Deutschen Geschichte ist bis auf den heutigen Tag nicht begriffen. 91. Nicht begriffen ist, daß im historischen Nationalsozialismus sich der Vorschein der Freiheit als bewußte Volksgemeinschaft zu einer geschichtsmächtigen Gestalt erhob, um den geballten Haß der untergehenden, aber längst noch nicht erschöpften Welt des schrankenlosen Egoismus auf sich zu ziehen.
92. Die so bewirkte Ausgrenzung des Deutschen Reiches aus der westlichen Verwertungsgemeinschaft ist zugleich seine Eingemeindung in die Familie der Völker, die Mammon zum Fraß vorgeworfen sind. Hitlers Mein Kampf ist in diesem Erdkreis ein Spitzentitel. Schon erheben sich in führenden Zeitungen der arabischen Welt Stimmen des Bedauerns, daß Hitler die Judenfrage nicht wirklich gelöst habe. (Fatma Abdallah Mahmoud in der offiziellen ägyptischen Tageszeitung Al-Akhbar vom 01.05.02 in der Übersetzung des Middle East Media Research Institute) 93. Als die europäischen Nationen 1914 aufeinander einschlugen, war die Stunde des Deutschen Reiches noch nicht gekommen, weil es noch nicht weltweit als Überwinder Mammons ersehnt wurde. Es gehört zu den Denkwürdigkeiten, daß es der später zum Führer der zionistischen Judenheit aufgestiegene Nachum Goldmann war, der in seiner 1915 verfaßten Schrift Der Geist des Militarismus, (Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart-Berlin, 1915, S. 8) aussprach, die besten Köpfe Englands und Frankreichs würden die Vernichtung Deutschlands als im Interesse der Kultur notwendig also als das eigentliche Kriegsziel der Entente begründen. Und er sprach von einem Vernichtungskrieg gegen Deutschland (S. 21). 94. Er erkannte die Berufung des Deutschen Reiches, das aus dem Völkerringen schließlich siegreich als geistige Führungsmacht hervorgehen wird: ...wer von uns hat nicht die Empfindung, mehr, die tiefinnerste Überzeugung, daß mit diesem Kriege eine geschichtliche Epoche zu Ende geht und eine neue beginnt, daß dieser Krieg, soll er nicht für immer der Beweis der inneren Sinnlosigkeit alles historischen Geschehens und damit alles menschlichen Daseins bedeuten, das Zeichen einer ungeheuren Zeitenwende darstellt, den Auftakt zu einer neuen großen Zukunft der Kulturmenschheit? Und noch mehr als dies ist uns heute tiefste Überzeugung: daß diese neue Zukunft, die sich nach dem Kriege anbahnen wird, unter dem Zeichen deutschen Geistes stehen wird, daß der Sieg Deutschlands für lange Zeit hinaus die Verlegung des Schwerpunktes und Führertums der künftigen Kultur im Deutschtum bedeuten wird, ohne aber, daß dies irgendwelche gewaltsame Unterdrückung der anderen Nationalkulturen bedeuten müßte oder dürfte. So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit. Das Mittelalter war die Epoche völliger Unterdrückung des Einzelnen zugunsten der Gesamtheit; das Individuum existierte als solches gart nicht, die Genossenschaft war alles. Die Renaissance und die Reformation proklamierten die Entdeckung des Individuums; es beginnt das individualistische Zeitalter, die völlig Befreiung des Einzelmenschen, die Proklamierung seiner Autonomie. Dies vollbracht zu haben, macht die weltgeschichtliche Bedeutung Englands und Frankreichs aus. Der Individualismus aber in seiner maßlosen Übertreibung führte zur Krisis: es entstand das große soziale Problem unserer Zeit, das in erster Reihe aus dem extrem individualistischen Grundprinzip unserer heutigen Wirtschaftsordnung geboren wurde. Der wirtschaftliche Egoismus des Einzelnen kannte schließlich keine sittliche Schranke mehr; eine innere Wandlung ward notwendig; dieser Krieg leitet sie ein. [Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F. Bruckmann AG, München 1916 S. 31 f.] 95. Der Weltgeist hatte vor dem Deutschen Reich den Maßlosen Kontinent (Giselher Wirsing), die Vereinigten Staaten von Amerika, aufgerufen, die Weltmacht des Geldes in ihrer Reinheit als scheinbaren Triumph über den Germanischen Geist der Volksgemeinschaft darzustellen. Ihre Wahrheit ist die grausige Geburt des absoluten Individuums, das in seiner Vollendung zugleich verendet, also seine Endlichkeit in der Rückbindung (religio) in den Volksgeist als Dasein Gottes in der Welt aufhebt beendet, bewahrt und erhöht. 96. Das ganze 20. Jahrhundert hindurch drängte der Weltgeist in der westlichen Hemisphäre mächtig in die Vereinzelung der Einzelnen (Atomismus). In seinem Bewußtsein waltet die Vorstellung, daß die individuelle Freiheit die wahre Freiheit sei. Die todbringende Einseitigkeit des schamlosen Individualismus und des skrupellosen Egoismus mußte er erst noch an sich vollkommen erfahren, ehe daraus der Wille zu seiner Überwindung quellen mochte. Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Welt des American Way of Death sind der Ort dieser befreienden Erfahrung. Sie ist der Same, aus dem in den Boden des Deutschen Reiches gesenkt der sittliche Staat und die sittliche Person was ein und dasselbe ist hervorkeimen wird. Das Geschichtsbild als Seelenmord 97. Wir verstehen die Revolution nicht, in der wir längst leben und wirken, die Notwendigkeiten des Aufstandes nicht, der sich in unseren Herzen ankündigt, wenn wir die Wahrheit der Geschichte des 20. Jahrhunderts nicht erkennen. 98. Was uns davon bekannt ist, ist deshalb noch lange nicht erkannt. 99. Die gängigen Interpretation der Begebenheiten, die Heraushebung dessen, was der jeweilige Betrachter für wesentlich hält, die Gemälde, die die Historiker der Vorstellung der Zeitgenossen anempfehlen das alles sind Blendwerke, die den Blick auf die Wahrheit verstellen, die sich der Weltgeist in der Geschichte offenbart. 100. Der Ausgangspunkt der Befreiung des Deutschen Volkes ist die ständige Vergegenwärtigung und höchste Verdichtung unseres Wissens, daß es die Sieger über Deutschland sind, die die Inhalte der Geschichtswerke über das Zwanzigste Jahrhundert bestimmen und unserem Geist einen Zerrspiegel vorhalten in der feindlichen Absicht, den Deutschen das Selbstwerterlebnis zu stehlen und die Deutsche Kultur für immer zu zerstören. 101. Der Krieg gegen das Deutsche Reich wird von unseren Feinden fortgesetzt als Seelenmord. 102. Wer wüßte ein anerkanntes Geschichtswerk über das 20. Jahrhundert zu nennen, das sich nicht in Rechthabereien des moralischen Bewußtseins ergeht! Da ist nicht ein einziges, das nicht die Verurteilung des historischen Nationalsozialismus als Voraussetzung enthält. Alles und Jedes ist in diesem Vorurteil abgebildet. 103. Der Zeitgeist ist prinzipiell unwillig und unfähig, sich aus dem Meer der geschichtlichen Fakten zu erheben, um aus der Höhe des Adlerfluges die Gestalten des Geistes zu erkennen, die sich in den Völkerschicksalen zeigen. Er setzt immer schon voraus, was er aus der Froschperspektive als Ergebnis seiner gewundenen Beweisführung als Maxime darbietet: Germany must perish! Deutschland muß untergehen. 104. Das Treiben an der Oberfläche der Erscheinungen, die mancherlei Zufälle im Strom der Ereignisse, die gedanklichen Äußerungen der handelnden Personen sowie die moralischen Anwandlungen der Nachgeborenen sind nicht der Boden, aus dem Erkenntnis wächst. Sie ziehen den Blick ab von dem in der Weltgeschichte wirkenden Geist und führen unser Denken in Sackgassen. 105. Allein ein Denken, das vom geschichtlich vorgefallenen Grauen nicht wegsieht, sondern darin das Wirken der Vernunft und die überwindende Kraft der Wahrheit erkennt, befreit uns aus der Knechtschaft, in der uns die deutschfeindlichen Vergangenheitsbewältiger halten. 106. Der Weg zur Erkenntnis unserer neueren Geschichte ist mit Fragen gepflastert, die der Zeitgeist in der Schweigespirale versenkt hat: - War denn von der Weltmacht Großbritannien zu erwarten, daß sie ihr Welthandelsmonopol sowie ihre Kolonien nicht mit ihren überlegenen militärischen Mitteln verteidigen würde? - War zu erwarten, daß die privaten britischen Monopolgesellschaften ihr geraubtes Eigentum an den Rohstofflagerstätten in Asien, Südamerika und Afrika aufgeben würden? - War denn zu erwarten, daß die machtgewohnten britischen Übersee-Handelshäuser ihre deutschen Konkurrenten willkommen heißen würden? - Verdecken diese aus der Welt der Wirtschaft und ihren Antriebskräften gewonnenen Erklärungen nicht tiefer liegende Konflikte geistiger Art? Wenn ja: welche? 107. Die von den Siegern über Deutschland zugelassenen Antworten auf Fragen der deutschen Geschichte stehen unter dem Generalverdacht, Ausformungen der psychologischen Kriegsführung gegen das Reich zu sein. Es sind Giftpfeile in unserem Fleische, die herausoperiert werden müssen. 108. Die von Deutschen außerhalb der offiziellen Wahrnehmungszone gegebenen Antworten unterliegen im Zweifel der Stigmatisierung als nationalsozialistisches Gedankengut. Dieses Tabu ist zuallererst zu brechen. 109. Es ist die höchste Pflicht der Reichstreuen, die Reinigung des Deutschen Geschichtsbildes zu erkämpfen. Verluste in den eigenen Reihen aufgrund von staatlichen oder gesellschaftlichen Unterdrückungsmaßnahmen sind Gefechtsfolgen und als solche tapfer zu ertragen. 110. Hier ist stets des heldenhaften Kampfes der Deutschen Wehrmacht als Maßstab für die Opferbereitschaft zu gedenken. Verbrechen gegen die Gedankenpolizei des Lagerregimes sind oberste Reichspflicht. Das Martyrium für das Deutsche Reich ist unsere wirksamste Waffe gegen die Feinde des Reiches. 111. Der bereits zitierte Nachum Goldmann leistet glaubwürdig die kriegsentscheidende Aufklärung der Feindlage. Er macht deutlich, daß mit dem Wort Militarismus nicht kriegerischer Geist bezeichnet werde. Er schreibt: Es wäre absurd, dem deutschen Volke einen besonders kriegerischen Geist zuzusprechen ... wenn ein europäisches Volk diese Bezeichnung überhaupt verdient ... so ist es gewiß das französische. In Wahrheit jedoch ist keine moderne Nation kriegerisch gesinnt; der Geist unserer Zeit, der Charakter der modernen Wirtschaft wie die eigenart des modernen Geistes ist allen kriegerischen Neigungen durchaus feind, ist so friedliebend, wie es selten eine Zeit gewesen ist. Also kriegerischer Geist bildet nicht den Sinn dessen, was die Wortführer Englands und Frankreichs Militarismus nennen. (N.G. a,a,O. S. 8) Hier sind wir nun schon dahin gelangt, wohin die Verkünder der Parole: Nieder mit dem Militarismus! hinzielen. Sie wollen mit ihrem Schlachtruf sagen, der Geist, der im Militär herrscht, sei spezifisch deutscher Geist. Wir haben in der Analyse der Grundelemente des militärischen Geistes erkannt, daß sie recht haben. Diejenige Idee, die diesen militärischen Geist vor allen anderen charakterisiert, ist der Gedanke der durch die allen Menschen gemeinsamen Pflichten begründeten Menschengleichheit; diese Idee ist aber eine spezifisch deutsche Idee. Nirgends hat der deutsche Geist reineren und erhabeneren Ausdruck gefunden als in der idealistischen Philosophie; nichts ist für die idealistische Philosophie wesentlicher und charakteristischer als ihre Ethik; keine Idee wichtiger als die der Pflicht, kein Gefühl ihrer Moral eigentümlicher als das der Würde. Beides aber: Pflichtidee und Würdegefühl sind die beiden höchsten Tugenden, die der militärische Geist kennt, sind die schönsten Eigenschaften, die den militärischen Menschen zieren. (N.G. a.a.O. S. 12) Militärischer Geist das ist der Geist unserer Zeit. Militärischer Geist aber ist deutscher Geist; sprechen wir es also all jenen gegenüber, die Deutschland vernichten wollen, aus: Deutscher Geist beherrscht die Welt. Ja, deutscher Geist.
Der Genius des Fortschritts und der Zukunft hält diesmal zu Deutschland.
Ich wüßte nicht, was eine stärkere Gewißheit des
endgültigen Sieges Deutschlands zu geben vermöchte als diese
Erkenntnis. (N.G. a.a.O. S. 20 u. 21) 112. War nicht jeder Deutsche, auch diejenigen, die es noch sein wollen, nach 1945 bereit, den Militarismusvorwurf gelten zu lassen und sich mit irgendwie hilflos gestammelten Distanzierungen im Gespräch zu halten? An dieser Stelle wird deutlich, wie tief der Feind in unsere Gedanken und Gefühle eingebrochen ist. Ihm ist es gelungen, den angelsächsischen Begriff von Militarismus unserem Denken und Fühlen aufzupfropfen. Allein damit hatte er uns schon fest im Griff. 113. Die Mächte, die im militärischen Völkerringen den Sieg über das Reich davongetragen haben, müssen bei Strafe ihres Unterganges verhindern, daß der Wesensgehalt der Geschichte des 20. Jahrhunderts von den Völkern erkannt wird. Die auf die Macht des Geldes gegründete Ordnung wird augenblicklich in sich zusammensinken, wenn der Welt bewußt wird, daß der von den jüdischen Weltorganisationen schon im März 1933 dem Deutschen Reich erklärte Krieg mit den mehr als 60 Millionen Kriegstoten einzig und allein zur Verteidigung der Weltmacht des Geldes, also der Weltherrschaft der Juden, mit dem Ziel der totalen Vernichtung des Deutschen Reiches angezettelt worden ist. 114. Damit ist der offiziellen Geschichtsschreibung eine klare Aufgabe zugewiesen: Sie darf der Wahrheit nicht einmal nahe kommen. 115. Wir werden es erleben, daß der zum Schutze der Holocaust-Geschichtsschreibung aufgespannte Paragraphenschirm bald auch über andere Stützpfeiler des verordneten Geschichtsbildes gebreitet wird. 116. Wer das alles begreift und in Betracht zieht, weiß, daß der Krieg gegen das Deutsche Reich und sein Staatsvolk als verdeckter Krieg mit dem Ziel der völligen Vernichtung des Deutschen Volkes andauert und täglich an Intensität zunimmt. Von der Notwendigkeit der militärischen Niederlage des Reiches 117. In den Thesen Goldmanns hat sich die Wahrheit der Geschichte des 20. Jahrhunderts ausgesprochen als eine noch bornierte Erkenntnis. Was ihm noch jenseits seines Erkenntnishorizontes lag, ist doch in seinen Feststellungen an sich schon vorhanden. 118. Es wird jetzt auch für sich. Geistige Führerschaft, wie sie Goldmann als die Mission des Deutschen Geistes richtig bestimmt, kann nur auf geistigem Boden wachsen und gedeihen. Sie kann niemals aus einem mit militärischen Mitteln erfochtenen Sieg hervorgehen, denn gegen ihn bäumt sich der Geist der besiegten Völker auf. Es ist dieser Widerstand des Besiegten, der es dem Sieger verbietet, seine Rüstung abzulegen. Sein Wort bleibt dem Besiegten das Wort des Feindes, gegen das er sich auflehnt. 119. Das Paradox des Weltkrieges besteht darin, daß der Deutsche Geist nur auf dem Boden der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches siegen und die Führung in der Welt übernehmen kann. Vom Imperialismus zum Globalismus und danach zurück zur Volksgemeinschaft 120. Um diese Zusammenhänge zu verstehen, ist es unerläßlich, die materiellen Triebkräfte zu studieren, die Imperien hervorbringen und wieder vernichten. Erst auf dieser Grundlage offenbart sich der Weltgeist als Herr der Geschichte. 121. Das Abendland und die Neue Welt bieten zwei Studienobjekte, die als die Extreme einer zweitausendjährigen Geschichte des Imperialismus gesehen werden können, die jetzt zu einem Abschluß kommt: Das Römische Reich und die von den USA dominierte Eine Welt. 122. Rom das von Räubern begründete Gemeinwesen beunruhigte von seinen sieben Hügeln ausgehend seine weitere Nachbarschaft (die nähere versuchte es in Bündnisse zu ziehen). Es war deshalb ständig von Feinden herausgefordert. 123. Die nie endende Bedrohung erschuf eine militärische Kompetenz, die der Politik neue Möglichkeiten erschloß. Vom Raubmotiv einmal abgesehen, wirkte als Anreiz das verständliche Bestreben, die Kriegsfronten möglichst weit von den Toren Roms fernzuhalten. Die wandernden Germanen erzeugten an den Grenzen des Reiches einen permanenten Druck, der nach dem Grundsatz teile und herrsche kontrollierbar gehalten werden sollte. Um die Truppen intakt und geübt zu halten, wurden sie fast ununterbrochen gegen Feinde des Imperiums geführt. Die daraus gewonnene Kriegsbeute Gefangene, die als Sklaven in Rom Teil der dort lebenden multirassischen Bevölkerung wurden, das Plünderungsgut und die Bodenzuteilungen an die Krieger deformierten das Gemeinwesen allmählich. Die Feldherren schwangen sich zu Despoten auf. Die Aussaugung der unterworfenen Völker machte Schutzgenossen zu Feinden. Der Luxus der Welthauptstadt zersetzte deren soldatischen Geist. Die Dekadenz konterkarierte den Götterkult und brachte die Sehnsucht nach einer heilenden Religion hervor. Die anfänglichen Missions-Erfolge des Judentums wurden bald verdrängt vom christlichen Einfluß, der insbesondere bei den Legionären und ihren Führern immer bedeutender wurde, bis schließlich Konstantin im Jahre 320 die katholische Kirche zur Staatskirche erklärte. 124. Das war die Welt der pax romana. Ihr geistiges Prinzip und zugleich ihr Beitrag zur Weltgeschichte als Werden der Freiheit war die Herausbildung der Idee der Person, des persönlichen Eigentums. Im Imperium Romanum blieb die Person abstrakt, d. h. als unverantwortlicher Besitzer, welcher Eigentümer ist. Seine Nutzung des Besitzes und die Verfügung über das Eigentum war gänzlich seiner Willkür anheimgegeben. Der Gedanke, daß Eigentum Treuhandgut, ein Lehen des Gemeinwesens ist, war noch nicht lebendig. 125. Der unter der Herrschaft der Cäsaren als Person geschaffene Römer verblieb im Verhältnis der Staatssklaverei. Gegen den Staat war er rechtlos. Er gehorchte dem Cäsar, weil dieser die unverantwortliche Macht über Leben und Tod war. Von beiden Polen her gesehen vom Einzelnen wie vom Staat her war Rom schließlich das Reich der absoluten Unsittlichkeit. Als solches ist es unter den Schlägen der Germanen zugrunde gegangen. Aber es hat der Welt ein kostbares Erbe hinterlassen. 126. Das Römische Recht ist in den folgenden Jahrhunderten im Wettbewerb mit dem Germanischen Recht die Grundlage unserer Privatrechtsordnung geworden. Diese ist der Freiheitsraum der erst jenseits des Imperium Romanum vollentwickelten bürgerlichen Gesellschaft, jener Sphäre, in der sich die Individuen vereinzelt als gleichgeltende Bedürfnisse, also als je besonderes Interesse selbstisch (egoistisch) aufeinander beziehen. Der Andere ist in diesem Verhältnis nur Mittel zum Zweck. Er gilt nicht um seiner selbst willen, sondern nur als Eigentümer eines Bedürfnisses im Sinne eines austauschbaren Gutes bzw. als Träger eines veräußerungsbereiten Willens. Ohne Rom keine Wallstreet.
127. Mit der römischen Privatrechtsordnung war im Bewußtsein der Zeit, das sich bis auf unsere Tage erhalten hat, der Grund gelegt für den Liberalismus. Sie ist die Ordnung der Dinge, die es den Juden als einer diskriminierten Minderheit ermöglicht, sich den Blicken der Öffentlichkeit entzogen des Geldes als Ausbeutungs- und Machtmittels zu bemächtigen. 128. Es ist ein grobes zuweilen absichtsvolles Mißverständnis, Liberalismus mit Freiheit bzw. mit Demokratie gleichzusetzen. Er ist das Gegenteil von beidem. Im Politischen ist er die Versklavung des Gemeinwesens durch das Privatinteresse, in der gesellschaftlichen Sphäre ist er die Wiederkehr des Faustrechts und der Leibeigenschaft. 129. Die pax americana beruht auf dem Liberalismus, der weltweit als Feind der Demokratie in Erscheinung tritt. Sie ist gänzlich anders fundiert als die pax romana. 130. Die von entwurzelten Europäiden in die Geschichte gerissene Landmasse Nordamerikas barg in sich die Losbindung des egoistischen Ichs von allen veredelnden Traditionen und gemeinschaftsstiftenden Konventionen, was sich zuerst in der fast vollständigen Ausmordung der stolzen Indianer und in der Hereinschleppung von elf Millionen unglücklichen Negern in die Sklaverei zeigte. »Der fromme und politisch freie Bewohner von Neuengland ist eine Art von Laokoon, der auch nicht die geringste Anstrengung macht, um sich von den Schlangen zu befreien, die ihn zusammenschnüren. Mammon ist ihr Götze, sie beten ihn nicht nur allein mit ihren Lippen, sondern mit allen Kräften ihres Körpers und ihres Gemüts an. Die Erde ist in ihren Augen nichts andres als eine Börse, und sie sind überzeugt, daß sie hienieden keine andere Bestimmung haben, als reicher zu werden denn ihre Nachbarn. Der Schacher hat sich aller ihrer Gedanken bemächtigt, die Abwechslung in den Gegenständen bildet ihre einzige Erholung. Wenn sie reisen, tragen sie, sozusagen, ihren Kram oder ihr Kontor auf dem Rücken mit sich herum und sprechen von nichts als von Zinsen und Gewinn. Wenn sie einen Augenblick ihre Geschäfte aus den Augen verlieren, so geschieht dies bloß, um jene von andern zu beschnüffeln.« [Oberst Hamilton (1843) zitiert bei Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373] 131. Hier vollendet sich die Losreißung von Gott in der endgültigen Indienstnahme jeglicher Religion für die Darstellung des Einzelnen als Einzelnen. 132. Mammon, der weltliche Bruder Jahwes, ist der Herrscher Amerikas. ... die praktische Herrschaft des Judentums über die christliche Welt hat in Nordamerika den unzweideutigen, normalen Ausdruck erreicht, daß die Verkündigung des Evangeliums selbst, daß das christliche Lehramt zu einem Handelsartikel geworden ist, und der bankerotte Kaufmann im Evangelium macht wie der reichgewordene Evangelist in Geschäftchen. [Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373)] Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an. Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. [Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 374-375)] 133. Erst auf diesem Boden konnte die schamlose Bereicherung des Einzelnen als Kultus der Moderne emporschießen und als bewegender Grund jene Hochzivilisation des Individualismus bewirken, der am 11. September 2001 Tod und Auferstehung angesagt worden ist. 134. Aufdringlicher denn je feiert dieser Moloch seine Schlächtereien als selbstlosen Dienst für die Menschenrechte. Unerträglich ist sein Eifer, wie er von den Rängen der Weltgemeinschaft den Beifall für seine Schurkenstreiche einfordert. 135. Schon im British Empire nahm das zum Notenbanksystem erstarkte Finanzjudentum die zentrale Stellung ein (Die Bank of England ist eine Privatbank in jüdischem Eigentum). Diese übertrug sich in dem Maße auf die Neue Welt, wie deren Entwicklung unter den Einfluß des Finanzsystems geriet. 136. In den USA besteht eine Kluft zwischen der Einwanderungsbevölkerung einerseits, die im Gefühl der Sicherheit lebend jeglichem Imperialismus abhold ist, und der Finanz-Elite der Ostküste andererseits. Diese genießt die Macht, die der Geldreichtum und das Kommando über riesige Industriekomplexe den Begünstigten verleihen. 137. Ihr Reichtum der unmittelbar Macht ist ist aufgrund der im System wirkenden Widersprüche stets in Gefahr, sich in Nichts aufzulösen (vgl. DAS KAPITAL von Karl Marx, dessen Analyse dieses Prozesses unübertroffen ist und wohl auch nicht übertroffen werden kann). 138. Die akute und den Geldfürsten stets gegenwärtige Existenzangst treibt sie dazu an, ihre Macht durch schnelle Vermehrung ihres Reichtums zu sichern und auszubauen, beileibe nicht durch den langsamen Gang der Anhäufung regulärer betrieblicher Gewinne, sondern durch strategische Feldzüge zur Eroberung und Monopolisierung der in der Welt verstreuten Reichtümer. Der Wahrheitswert der Verschwörungstheorien 139. Der für den Zusammenhalt dieses Gebildes unentbehrliche gesellschaftliche Konsens beruht auf der Illusion, daß es in den USA demokratisch zugehe und die Schicksalsfragen der Menschen dort drüben durch Wahlen und durch Abstimmungen der gewählten Volksvertreter entschieden würden. 140. Die politische Wirklichkeit kann dieser Vorstellung nicht entsprechen: Die gesellschaftliche und politische Macht liegt in den Händen der Großen Vermögen, also in Privathand. Deren Interessen stimmen nur ausnahmsweise, und ggf. auch nur punktuell mit den Interessen des Durchschnittsamerikaners überein. 141. Die Privatmacht des Geldes erhält sich nur in einem schwachen Staat, in dem die Köpfe der Untertanen von nichtstaatlichen Mächten vornehmlich durch die Medien so zugerichtet werden, daß mit ihnen immer nur solche Problemlösungen demokratisch realisiert werden können, die mit den Interessen der Geldmacht übereinstimmen oder wenigstens diese nicht durchkreuzen. 142. Für das politische System der USA ist kennzeichnend das Vorhandensein eines riesigen, nicht-staatlichen, oligopolartigen Beeinflussungsapparates, der es versteht, sich erfolgreich als Dasein der Meinungs- und Informationsfreiheit darzustellen, obwohl er genau das Gegenteil dessen ist. 143. Beide Säulen der Macht das Finanzsystem und der Beeinflussungsapparat werden von Juden beherrscht. Vor letzteren zittern die Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, wie es erst kürzlich wieder durch die Veröffentlichung der Nixon-Tonbänder bestätigt worden ist. 144. Die Entscheidungsträger sind sich durchaus des totalitären Charakters des Líberalismus bewußt, weil sie täglich die Erfahrung machen, unfrei zu sein, ohne sich das eingestehen zu können. Sie dürfen die Einsicht aus dieser Erfahrung auch nicht nur andeutungsweise in die Öffentlichkeit dringen lassen, weil das System auf eine intakte Fassade angewiesen ist. Nur ganz wenigen Exemplaren der Gattung Mensch wird die Äußerung fundamental-kritischer Meinungen gestattet, um so den Anschein von Offenheit zu erzeugen. So wird die Heuchelei zur zweiten Natur aller öffentlich wahrnehmbaren Personen. Diese sind sich in jedem Augenblick der Gefahr bewußt, ihre bürgerliche Existenz zu verlieren, wenn sie ihre wahre Einstellung öffentlich aufscheinen ließen (System der Heuchelei). 145. Um sich vor Selbstverrat zu schützen, deformieren sie ihr Wahrnehmungsvermögen, verdrängen sie Gedankenkomplexe und veranstalten sie projektive Reinigungsrituale, mit denen sie eigene Gedankenverbrechen an anderen verfolgen. 146. Unter diesen Umständen ist die Verschwörung der privaten Machthaber gegen die Interessen der Mehrheitsbevölkerung die Seele des Systems. 147. Das KAPITAL als ein Allgemeines existiert nicht anders als personifiziert in den Magnaten, deren Macht diejenige der Feudalfürsten bei weitem übersteigt. Wie diese planen sie ihre Feldzüge zur Niederringung von Konkurrenten, ihre Angriffe auf die Unabhängigkeit der Regierungen, ihre räuberischen Zugriffe auf Rohstofflager und Absatzmärkte, die Organisation der Kriegspropaganda im Geheimen. Ihre Absichten verschleiern sie durch Verstellung und Fehlinformationen. Von Anfang an nahmen Juden die vordersten Ränge dieser neuen Herrscherklasse ein. Keine Verschwörung? 148. Der Vorwurf, Verschwörungstheorien anzuhängen, ist eine der bei Intellektuellen wirksamsten Wortkeulen, deren Einsatz das Denken blockiert. Es sollte jetzt einleuchten, welches Interesse dahinter steht. Diese Waffe des Feindes ist zu vernichten. Wo sich dieser Vorwurf mit ehrlicher Entrüstung vernehmen läßt, ist er zuverlässiger Gradmesser für die intellektuelle Verkümmerung des jeweiligen Anklägers. Die
geschichtliche Rolle F. D. Roosevelts
149. Der Überseehandel und die Geldleihe an die Völker sind im 20. Jahrhundert zu bestimmenden Antriebsmomenten für die Politik und zugleich zu ihren Kriegswaffen geworden. Beide Tätigkeitsfelder erfordern militärischen Schutz auf den Weltmeeren, also zwei starke Kriegsflotten die eine im Pazifik, die andere im Atlantischen Ozean. 150. Die Grundströmung eines Zeitalters trägt die Talente nach oben, deren Begriffsvermögen und Charakter der Boden ist, in dem die je besondere Saat des Weltgeistes aufgeht. Die so vom Schicksal Auserwählten werden zu geschichtlichen Persönlichkeiten. Als solche stehen sie über dem Gesetz und sind nur ihrem Karma hörig. Oft ist ihnen ein tragisches Ende vorherbestimmt, das sie als Beglaubigung ihrer Sendung innerlich immer schon angenommen haben. 151. Die Heroen der Zeitalter spotten der Gerichtsbarkeit von Konsistorial- und Schulräten. Wer will einen Alexander, einen Julius Cäsar, einen Napoleon, einen Stalin oder einen Adolf Hitler richten? Was vermag der endliche Geist gegen den absoluten Geist? 152. Auch F.D. Roosevelt war eine Inkarnation des Weltgeistes. Er war der erfolgreichste unter den Staatsmännern des 20. Jahrhunderts, indem er was selten der Fall ist das meiste von dem erreicht hat, was er sich vorgenommen hatte. Gleichwohl ist er ein tragischer Held dadurch, daß er das seit dem Erscheinen des Deutschen Reiches im Untergang begriffene Prinzip des Atomismus und Liberalismus verkörperte, welches sich seit 1990 also seit dem Zusammenbruch des Sowjetreiches zu Tode siegt. 153. Er war der geeignete Mann, der die geostrategischen Wunschvorstellungen der Ostküsten-Elite in Politik umzusetzen wußte (Er war schon in jungen Jahren stellvertretender Minister für die US-Kriegsmarine). Ihm war bewußt, daß der US-Imperialismus bei der Vollführung seiner Zwecke auf das Deutsche Reich als Hauptfeind stoßen würde. Germany first war seine Devise. 154. Mit seiner geostrategischen Vision von der Einen Weltmacht hatte er die Denkart der Briten geerbt. Wie sie dachte er in den Kategorien einer Seemacht. 155. Man sollte etwas von der Überlegenheit des Seetransports im Vergleich zum Güterverkehr über Land wissen und verstehen, welche Bedeutung für die gewaltsame Öffnung der Welt als Markt für das Kapital Handels- und Kriegsmarine haben. 156. Man muß schließlich den Zusammenhang zwischen der Selbsterhaltung entwickelter kapitalistischer Gesellschaften und dem räuberischen Freihandel kennen, um zu wissen, daß der 30jährige Weltkrieg zwischen den großen Industrienationen ein unabwendbares Schicksal war. Keine Macht der Welt konnte ihn verhindern. 157. Man muß wissen, daß Freihandel auch in Friedenszeiten von Massenmord nicht zu trennen ist. 158. Der Versuch des British Empire, das Deutsche Reich zu zerschlagen, hatte ihm seine Weltmacht gekostet. Die Entente cordiale war zu schwach. Um sie vor der Niederlage zu retten, traten die USA auf die europäische Bühne, die sie seitdem nicht mehr verlassen haben. Franklin Delano Roosevelt betrachtete das Versailler Diktat nur als Waffenstillstand auf Zeit. Als er 1933 Präsident wurde, verschrieb er sich der Aufgabe, Großbritannien und Frankreich abermals gegen das Deutsche Reich in den Krieg zu führen, um dieses endgültig zu zerstören und bei dieser Gelegenheit das British Empire zu beerben.
Churchill war verblendet und nicht in der Lage, aus dem Bündnisangebot Adolf Hitlers Vorteile zu ziehen. Es ist in gewissem Sinne tragisch, daß ihm Adolf Hitler soviel Dummheit nicht zugetraut hat. Es wird sich zeigen, daß Großbritannien die Weltkriege des 20. Jahrhunderts gründlicher verloren hat als das Deutsche Reich. 159. Das Spiel zwischen Roosevelt, Churchill, Hitler und Stalin ist ein eindrucksvolles Lehrstück dafür, daß sich der Weltgeist mit dem Schritt auf seinem Wege durchsetzt, der zu seiner Selbsterkenntnis notwendig ist. Nur die Protagonisten gewinnen, deren Pläne diesen Weg pflastern. Das waren im 20. Jahrhundert F.D. Roosevelt und Josef Stalin. Alle anderen verlieren auch dann, wenn sie auf der Seite des Siegers stehen. 160. Roosevelt war auserwählt als Vollender des Liberalismus, dem er mit seiner Menschenrechtsideologie die Bedeutung einer fünften Weltreligion gab. Stalins Rolle war es, zu demonstrieren, daß der Liberalismus nicht von einem System überwunden werden kann, in dem die Person vernichtet ist. 161. F.D. Roosevelt hat die Ohnmacht des Kollektivismus erahnt. Deshalb war es ihm möglich, mit Stalin, dem Blutsäufer des 20. Jahrhunderts, auf freundschaftlichem Fuße zu verkehren, um ihn in die Front gegen das Deutsche Reich einzubeziehen und ihm Ost- und Mitteleuropa in die Hände zu spielen, damit er es als Führer einer unbesiegbaren Landmacht kontrolliere (vgl. die Spellman-Tagebücher). 162. Erst in dieser ausgeprägten Entgegensetzung von Liberalismus und Kollektivismus, in ihrem Scheitern, setzt sich die Idee der Volksgemeinschaft durch. 163. Da die US-amerikanische Einwanderungsbevölkerung mehrheitlich einen bigotten und zugleich unkriegerischen Geist verkörpert, war/ist sie für die kriegerischen Unternehmungen der Ostküste nur durch die Dämonisierung der äußeren Feinde zu mobilisieren. Es ist schwer zu entscheiden, ob Roosevelts Haß auf die Deutschen ursprünglich oder nur die mentale Anpassung an die geostrategischen Erfordernisse war. Das kann uns auch gleichgültig sein. Nicht sein Haß auf die Deutschen bestimmte die Geschichte des 20. Jahrhunderts, sondern die von der Elite der Ostküste erkannten Notwendigkeiten der Machtsicherung. 164. Durch und durch unehrlich und unehrenhaft, war er uns doch ein großer, ein würdiger Feind: Seine geschichtliche Leistung besteht in der virtuosen Täuschung seiner Wähler über die Art und Weise, wie er die USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich verstrickt hat. 165. Und er hat die Juden in den USA groß gemacht und ihnen den Steigbügel zur Weltherrschaft gehalten. Felix Frankfurter, sein bedeutendster Berater ein Jude wurde als Kaiser Amerikas bezeichnet. Dazu von einem Untersuchungsausschuß des US-Kongresses befragt, antwortete er: Das könne man so sehen. 166. Roosevelt hat damit den eigentlichen Feind des Deutschen Reiches in eine sichtbare Stellung gebracht, in der er jetzt mit der gegen ihn allein wirksamen Waffe mit dem Deutschen Geist angegriffen und besiegt werden kann. Das Fundament des Vierten Deutschen Reiches ist die Versöhnung mit dem jüdischen Geist, die seine Überwindung ist. 167. Die Juden machten im 20. Jahrhundert das, was sie immer machen, wenn sie Gelegenheit dazu erhalten: Durch ihren Zusammenhalt, ihre Intelligenz und ihr Geld bemächtigten sie sich stets im Hintergrund bleibend der jeweils vorhandenen Macht, bis sie wie ihnen von Jahwe und ihren Propheten versprochen worden ist in unseren Tagen endlich offen als die eigentlichen Herrscher auftreten können. (5. Mose 15,16; 28, 12-14; Jes 60)
Das Judentum konnte keine neue Welt schaffen; es konnte nur die neuen Weltschöpfungen und Weltverhältnisse in den Bereich seiner Betriebsamkeit ziehn, weil das praktische Bedürfnis, dessen Verstand der Eigennutz ist, sich passiv verhält und sich nicht beliebig erweitert, sondern sich erweitert findet mit der Fortentwicklung der gesellschaftlichen Zustände. [Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 376] 168. Als Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. (Goethe, Faust. Eine Tragödie, HA Bd. 3, S. 47) sehen wir den jüdischen Geist an unserer Wiege stehen. Der Geist, der stets verneint, was uns das Innerste und Höchste ist, treibt den Gedanken des Vierten Reiches als theologisch-politischen Traktat hervor zur Selbstverteidigung des Deutschtums. 169. Seine Wirklichkeit erlöst die Judenheit von der Last der Lüge (Joh 8,44) und Heuchelei, weil diese in der Erkenntnis der Wahrheit, in der Erkenntnis der Einheit von Gott und Mensch, ohnmächtig sind, also nicht mehr gebraucht werden. 170. Es war ein langer Weg von Jesus von Nazaret über Luther und Hegel bis zur Holocaust-Religion, die jetzt weil sie Götzendienst ist das gläubige Judentum innerlich zerreißen wird.
Auf diesem Wege war Ahasverus, der ewige Jude, der Begleiter unserer Geschichte. Heute ist er Herr des judäo-amerikanischen Imperiums. In seiner sich abzeichnenden Niederlage wird er endlich zur Ruhe kommen. Die Verfolgungen haben ein Ende. Daß es nicht mehr die Juden sind, die als der gesuchte Feind herhalten mußten, sondern bestimmbare Strukturen der Macht des Geldes sollte eine Lebensversicherung für die Juden sein.
171. In dem Dreißigjährigen Weltkrieg des 20. Jahrhunderts ging es nicht um Erbstreitigkeiten verfeindeter Fürstenhäuser; nicht um territorialen Zugewinn; nicht um den Erwerb von Kolonien. Der Angreifer zuerst England dann der anglo-amerikanische Block wollten die Vernichtung des Deutschen Geistes, weil dieser sich anschickte, die Welt zu beherrschen nicht in der Art einer imperialistischen Macht, sondern durch geistige Führerschaft auf dem Wege der Befreiung vom Liberalismus. 172. Nichts spricht dafür, daß die US-Ostküste ihr im Jahre 1916 ins Auge gefaßte Kriegsziel, das Deutsche Reich zu vernichten, um ihre Weltherrschaft zu begründen und langfristig zu sichern, jemals aufgegeben hat. 173. Wie kann wenn überhaupt die Vernichtung eines Geistes gedacht werden, dem die Zukunft gehört? 174. Nicht durch ein Stahlgewitter erliegt der militaristische Geist, vielmehr erreicht er im Klirren der Schwerter seine höchste Intensität. Die militärische Niederringung des Deutschen Reiches als des Aufhalters des Bösen war erst die Ermöglichung der geistigen Vergewaltigung, die das eigentliche Kriegsziel ist. Die von jüdischen Gelehrten Th. W. Adorno, Max Horkheimer u. a. konzipierte, als Umerziehung falschbezeichnete Gehirnwäsche konnte erst am wehrlos gewordenen Volk der Deutschen vollzogen werden. 175. Kein Zweifel ist möglich: Dem Deutschen Volk ist empörendes Unrecht widerfahren. 176. Die ihm geltende Gewalttat seiner Feinde dauert an. Schon schwebt der Todesengel über ihm, um es davon zu tragen. 177. Nicht, daß wir nach anfänglichen Siegen auf den Schlachtfeldern des Dreißigjährigen Krieges schließlich geschlagen wurden, ist das Unrecht. Die tiefste Mißachtung widerfährt uns darin, daß die Sieger die Seele unseres Volkes mit der Lüge morden und uns ein politisches System aufzwingen, in dem jene über uns bestimmen, die gar nicht mehr wissen, daß wir eine Seele haben. 178. Mit diesem Wissen tritt die Krise ein, in der es sich entscheidet, ob Rachedurst unser Volk überwältigt oder wahrhafte Erkenntnis unserer Geschichte die Leiden verklärt in dem Gedanken, daß es Gott selbst ist, der durch die Qual der Weltgeschichte zu sich findet. In diesem Gedanken gehen alle Schuldvorwürfe und Rachephantasien zugrunde. Jahrtausende alter Haß bleicht dahin. Die Wahrnehmung macht sich bereit, in die Tiefen der jüdischen Geschichte hinabzusteigen, um das auserwählte und zugleich fluchbeladene Volk endlich zu verstehen und zu bewundern.
179. Am Ende seines Lebens hat auch Adolf Hitler gelernt, die Juden, denen er alle Schuld an der Katastrophe des Deutschen Reiches gab, zu bewundern, indem er in ihnen eine geistige Rasse erkannte (in Gesprächen mit Martin Bormann). 180. Die Juden haben als erste in sich die Größe zum Martyrium gefunden und mit ihrem Blute bezeugt, daß der Geist das Höchste ist, dem die irdische Existenz in Bedeutungslosigkeit vergeht. 181. Die Wahrheit der uns befremdenden und abstoßenden Gesetzeshörigkeit der frommen Juden ist die Verwerfung des naturgebundenen Daseins, um das Leben des endlichen Geistes aus dem Geiste (dem Gesetz Jahwes) aufzuführen. 182. Im Judentum ist der Mensch zum ersten Male als Geist bei sich. Deshalb waren Juden als Juden berechtigt, in heidnischer Umgebung nur sich als Menschen wahrzunehmen und in den Völkern tierische Existenzen zu sehen, die zur Schlachtung dahingegeben sind.
183. Es liegt im Begriff beschlossen, daß seine Unterscheidungen nicht nur im Reich des Denkens hervortreten, sondern sich in Fleisch und Blut einkleiden und Krieg gegeneinander führen, solange, bis sie sich als Momente der Idee erkennen und dadurch zur ideellen Einheit finden, in der sie versöhnt sind. 184. So sind bis auf den heutigen Tag fromme Juden in den Widerspruch gestellt, um ihrer Geistigkeit willen das sittliche Verhältnis allein auf die jüdische Volksgenossenschaft zu beziehen. Sittliches Verhalten folgt bei ihnen aus dem Gehorsam gegen Jahwe, der zornig ist über alle Heiden, ergrimmt über alle ihre Scharen, die er zur Schlachtung dahingeben will, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blute fließen. (Jes 34, 2 3). Deshalb gilt es den Juden als sittlich, einer Gebärenden aus den Völkern Hilfe zu versagen, weil Jahwe nicht will, daß seine Auserwählten einem Götzendiener zum Leben verhelfen. (Mischna Awoda sara II, 1 zitiert nach der Ausgabe des Babylonischen Talmud von Reinhold Mayer, Wilhelm Goldmann Verlag, München 1963, S. 217 f.) 185. Es ist die Tragik des jüdischen Volkes, daß es deshalb von den Völkern zu recht als ein unsittliches Volk betrachtet wird. Sittlich handelt nur der, der nicht einen fremden (Jahwes), sondern unter Verzicht auf den eigenen Willen den selbst in sich als solchen erkannten vernünftigen Willen zu seinem eigenen annimmt und ausführt. (Luther, Vom unfreien Willen; Hegel: Begriff der Sittlichkeit). 186. Auch die bei den Juden entwickelte, von uns verachtete hohe Kunst der Gesetzesumgehung durch Spitzfindigkeit bleibt im Reich des Geistes. Sie ist der erste Schritt zur Überwindung des dem Geiste unangemessenen sklavischen Gehorsams ein gewaltiger Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit. 187. So ruft Juda: De te fabula narratur! Die jüdische Geschichte an sich selbst ist unsere Geschichte. 188. Noch näher ist uns der aufgeklärte Jude, der in sich Jahwe, den eifersüchtigen Gott, überwunden hat und zum Atheisten geworden ist. Er konnte diesen Schritt nur deshalb vollziehen, weil er Gott und Mensch getrennt voneinander denkt. So kann er zu sich sprechen: Ich bin, dessen bin ich mir gewiß. Aber daß du, Jahwe, bist, kann ich bezweifeln, also leugne ich, daß du bist. In diesem Schritt wenn und soweit ihm das kollektive Bewußtsein folgt ist der jenseitige Gott ermordet. Erst dadurch ist die Welt reif für seine Auferstehung in uns selbst. 189. Und erst als der im endlichen Geist auferstandene Geist ist Gott absoluter Geist, der am endlichen Geist keine Grenze mehr hat, wodurch er selbst zur Endlichkeit herabgesetzt wäre. 190. Gotteserkenntnis statt Judenhaß ist der Ausweg aus dem tödlichen Dilemma, daß die nicht in ihrer Göttlichkeit erkannten Juden wegen ihres Glaubens an den eifersüchtigen Gott Jahwe von allen sittlichen Völkern ausgegrenzt werden und in dieser Lage immer wieder katastrophalen Heimsuchungen ausgesetzt sind. 191. Dem Deutschen Volk ist mit der idealistischen Philosophie die Aufgabe zugefallen, jenseits des Atheismus und Nihilismus Gott im Denken auferstehen zu machen, sich als selbstbewußte Volksgemeinschaft zu erschaffen und als die höhere Gestalt Gottes dazusein, in der der Judaismus aufgehoben ist in dem dreifachen Sinne von beendet, bewahrt und erhöht. 192. Die atheistischen Juden sind wie das Beispiel Nachum Goldmann zeigt wohl zuerst zum Deutschen Geist zu bekehren. 193. Bewahrt und erhöht heißt, daß der Judaismus und das Dasein des jüdischen Volkes als notwendiges Moment unseres Seins anerkannt und gerechtfertigt ist. 194. Erst in diesem Bewußtsein der Völker kann das auserwählte Volk von Jahwe lassen, weil es seiner dann nicht mehr zur Erhaltung der abstrakt-religiösen, also jüdischen Volksgemeinschaft als Schutz gegen Diskriminierung und Verfolgung bedarf. 195. Diese im Geiste sich vollziehende Revolution bedarf einer intellektuellen Anstrengung unseres Volkes insbesondere seiner Eliten , die den Anstrengungen, Entbehrungen und Opfern der Wehrmacht im Befreiungskrieg von 1939 bis 1945 ebenbürtig ist. Durch sie entreißen wir den Geist unseres Volkes der Verblendung, die die Zerstörer der Deutschen Kultur über uns gebracht haben. 196. Das und nur das ist der Ausgangspunkt und Mittelpunkt der Neuen Welt, die im Schoße der Alten Welt herangewachsen ist und die der Stunde ihrer Geburt entgegenfiebert. 197. Ob wir siegen oder untergehen diese Frage ist die Frage nach der Endlösung der Judenfrage. 198. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum. [Marx: Zur Judenfrage MEW Bd. 1, S. 373)] 199. Diese Erkenntnis so fremd sie heute klingen mag ist das A und O der Deutschen Revolution. 200. Gelingt es uns, die weltliche Macht der Juden zu zerstören, indem wir das Geldverhältnis der Deutschen Volkswirtschaft unterordnen, und gelingt es dem Deutschen Geist die Trennung von Gott und Mensch im jüdischen Volk zu überwinden, dann werden wir leben. Nachum Goldmann war ein vielversprechender Anfang. 201. Nicht begriffen ist das Wesen des 2000jährigen Kampfes des Germanentums gegen die Weltherrschaft des Judentums und gegen den weltlichen Gott der Juden, den Schacher (Karl Marx). 202. Das Neue Testament ist eine Fundgrube für Anspielungen auf das Vorbewußtsein des Absoluten Geistes, die im Lichte des Hegelschen Begriffs erstaunliche Durchbrüche ermöglichen. Das erstaunlichste Beispiel findet sich bei Paulus: Die Juden sind uns Feind um unseretwillen (im Römerbrief 11,28). Israels endliche Errettung hängt davon ab, daß das Deutsche Reich zum Heil gelangt (Römer 11, 25 27), indem es die von jüdischem Geld und jüdischer Medienmacht vorangetriebene Zersetzung der ursprünglichen Volksgemeinschaft aufhebt im Kultus der selbstbewußten Volksgemeinschaft, der die Brechung der Zinsknechtschaft und die Vernichtung der Privatmacht des Geldes einschließt (Volkswirtschaft).
203. Um die Juden vor der finalen Vernichtung im neu angefachten Feuersturm des Judenhasses zu retten, ist das Deutsche Reich berufen, jetzt wirklich die Endlösung der Judenfrage herbeizuführen durch die Überwindung des Judaismus, wozu uns der Deutsche Idealismus die Leiter reicht. 204. Das ist dann auch die Überwindung des Globalismus dieser letzten Gestalt des Imperialismus durch die wiederhergestellte Volkswirtschaft. In ihr ist die Geldleihe gegen Zins das Monopol des Staates und der Genossenschaftsbanken und nicht mehr das Geschäft jüdischer Bankiers. 205. Die Idee der selbstbewußten Volksgemeinschaft, in der die Politik aus der Leibeigenschaft der Geldmacht (Karl Marx) befreit ist, stößt auf die Todfeindschaft der chimärischen Nationalität des Juden als Geldmenschen (Karl Marx). Das ist kein Krieg im Geisterreich. Es ist der Überlebenskampf des Deutschen Volkes gegen die reale Weltmacht der Judenheit. 206. Was der deutsche Theologe Bruno Bauer schon 1843 beobachtete, hat sich seitdem im Sinne einer Vervollkommnung der jüdischen Geldmacht weiterentwickelt. Bauer schrieb: »Der Jude, der in Wien z. B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas. Während die Korporationen und Zünfte dem Juden sich verschließen oder ihm noch nicht geneigt sind, spottet die Kühnheit der Industrie des Eigensinns der mittelalterlichen Institute.« (B. Bauer, »Judenfrage«, p. 114.) [ zustimmend Marx: Zur Judenfrage, MEW 1 S. 373)] 207. In keinem Bereich wirken die von den jüdischen Medien installierten Denkverbote mächtiger und erfolgreicher als bei der Erörterung der Judenfrage. Schon das Zugeben, daß es sie gibt, zieht den Bann, die gesellschaftliche Ächtung, nach sich. Es sollte deutlich geworden sein, warum das so ist und warum wir Deutsche, die es noch sein wollen, vor diesem auf den Talmud zurückführbaren Terror nicht länger ausweichen dürfen, wenn wir uns als Volk erhalten wollen. 208. Die vollkommene Vasallität der Bundesrepublik Deutschland ist das ideale Klima für den Aufwuchs des Vierten Deutschen Reiches, das nur im Widerstand gegen den Vasallenstaat und seinen Herrn zu Kräften kommen kann. 209. An diesem Gedanken scheiden sich die Geister: Diejenigen Deutschen, die zwar noch Deutsche sein wollen, aber glauben, den Kampf um Deutschland vermittelst der vasallitischen Institutionen führen und gewinnen zu können, stehen objektiv im Lager des Feindes. Sie begreifen nicht den Grundkonsens, auf dem diese Institutionen errichtet sind. Die Bundesrepublik Deutschland ist der Fleisch gewordene Glaube, daß das Dritte Reich das Reich des Bösen sei, das untergründig fortwirke und so den Austritt des Deutschen Volkes aus der Heilsgeschichte verewige. 210. Jeder Deutsche, der sich für den Marsch durch die Institutionen der Bundesrepublik Deutschland entscheidet, entscheidet sich damit gegen das Deutsche Reich, wird objektiv zum Reichsfeind. 211. In dem Maße aber, wie das Wesen Amerikas bewußt wird, wird auch das Wesen der Bundesrepublik Deutschland kenntlich, die erst kürzlich ihre uneingeschränkte Solidarität mit den USA beteuert hat. 212. Das Gros der von Jahwe zur Schlachtung dahingegebenen (Jes 34, 2-3) Völker der östlichen Hemisphäre war 1914 noch nicht selbstbewußt auf der geschichtlichen Bühne erschienen. Als sie nach der russischen Oktoberrevolution von 1917 erwachten, wandten sie sich zunächst der damals mächtig auftrumpfenden Sowjetunion zu, die später in das Lager der Reichsfeinde geriet. 213. Hier hat sich eine entscheidende Wende zugunsten des Deutschen Reiches vollzogen. Rußland hat seine Befreiung vom bolschewistischen Joch als Enttäuschung seiner in den Westen gesetzten Hoffnungen erfahren. 214. Die Russisch |